24.07.2014 - 08:07 Uhr

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Unsere goldenen Zwanziger

Text: nadja-schlueter  Foto: bonk! / photocase.com

Wir erinnern uns unser Leben lang am besten an das, was sich zwischen unserem zwanzigsten und dreißigsten Lebensjahr ereignet. Das sagt die Wissenschaft und versucht auch herauszufinden, warum das so ist. Eine Erklärung lautet: Weil wir in unseren Zwanzigern wir selbst werden.
10 Kommentare
Lenjia
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21.01.2013 - 20:12 Uhr
Lenjia

das wort "narratologen" wurde unglücklich gewählt, es handelt sich ja um keine literaturwissenschaftler, die in der erzähltheorie forschen.

alcofribas
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21.01.2013 - 23:37 Uhr
alcofribas

Lenjia sagte:
das wort "narratologen" wurde unglücklich gewählt, es handelt sich ja um keine literaturwissenschaftler, die in der erzähltheorie forschen.


Naja, "Narrativ" kann ja auch jede andere Erzählung meinen. und wenn das Narrativ meines Lebens in den 20ern gründet, why not.

Lenjia
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21.01.2013 - 23:41 Uhr
Lenjia

naja, aber die Wissenschaftlerbezeichnung 'Narratologe' ist m.E. schon spezifisch für Lis.Wis.

schwindlicht
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21.01.2013 - 23:53 Uhr
schwindlicht

na, es kommt im artikel schlecht rüber, was damit nun genau gemeint ist. ich glaube auch, es geht in die richtung einer iddentitätsstiftenden erzählung, die man sich von sich macht.

nadja-schlueter
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22.01.2013 - 09:56 Uhr
nadja-schlueter

Lenjia sagte:
das wort "narratologen" wurde unglücklich gewählt, es handelt sich ja um keine literaturwissenschaftler, die in der erzähltheorie forschen.


Ich das Wort wegen der „narrative perspective" gewählt und um die Vertreter der beiden Forschungsansätze auch in ihrer Bezeichnung unterscheiden zu können. Ich dachte, das wird im Zusammenhang klar genug, aber es ist natürlich etwas missverständlich. Ich habe es jetzt mal in Anführungszeichen gesetzt, dann wird es evtl. deutlicher.

chrinamu
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22.01.2013 - 10:51 Uhr
chrinamu

Das Perfide an der "First-time"-Theorie ist doch, dass die Menschheit dazu neigt, nur in jungen Jahren Dinge zum ersten Mal zu tun. Wenn die Leute auch mit 40 und älter noch ab und zu mal aus der Routine ausbrechen und Neues ausprobieren, kann das ja die Persönlichkeit auch dann noch erweitern und schöne Erinnerungen schaffen. Muss ja nicht der berühmte Marathon mit 90 sein.

Verkackter_Spiesser
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22.01.2013 - 11:05 Uhr
Verkackter_Spiesser

"liebe narren und narratologen, ...!"

Uedreissig
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22.01.2013 - 11:34 Uhr
Uedreissig

Ich behaupte mal, "First Times" gibt es zwischen 0 und 19 mindestens genau so viele. Ich bin jetzt deutlich über dreißig und erinnere mich an die Zeit zwischen 14 und 19 genau so gut (und gerne) wie an die 20 bis 30.

Allerings war Anfang bis Mitte Zwanzig schon eine geile Zeit. Man kann noch zwei Nächte hintereinander durchmachen, sich ungesund ernähren ohne zuzunehmen... :-)

Aporia
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22.01.2013 - 14:57 Uhr
Aporia

Hm. Ich finde mein Leben ja viel aufregender seit ich die 30 überschritten habe. Und ich gehe stark davon aus, dass es sogar noch besser werden wird.

MsAufziehvogel
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22.01.2013 - 15:08 Uhr
MsAufziehvogel

Aporia sagte:
Hm. Ich finde mein Leben ja viel aufregender seit ich die 30 überschritten habe. Und ich gehe stark davon aus, dass es sogar noch besser werden wird.


ach wie toll! endlich mal jemand, der diesen eindruck teilt! sonst hört man ja von ü-30ern immer nur "ich werde alt"-gejammer...




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