18.09.2014 - 11:39 Uhr

2 10 Über Twitter weiterempfehlen

„Wir sind mehr als eine Biokiste“

Text: sina-pousset

Simon und Daniel versorgen die Münchner mit Biogemüse aus der Region. Als Erntegemeinschaft soll ihr Kartoffelkombinat bei den Mitgliedern das typische Konsumentendenken überwinden
10 Kommentare
Grrmpf
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

1

21.11.2012 - 21:08 Uhr
Grrmpf

Ihr seid beide Quereinsteiger mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund: Du, Daniel, bist Kommunikationswirt, und du, Simon, hast als interkultureller Trainer in Indien gearbeitet.
ja klar. (Hier sollte dann der Link zum vieldiskutierten Hard-Skills-Artikel hin)

lea2
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

21.11.2012 - 22:00 Uhr
lea2

loha ole!

vaus
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

21.11.2012 - 22:23 Uhr
vaus

was haben eigentlich seite 1 und 2 miteinander zu tun?

shafty
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

22.11.2012 - 14:58 Uhr
shafty

das ist doch ein super konzept.
ich wünsche den beiden viel erfolg!

ein_oxymoron
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

22.11.2012 - 16:28 Uhr
ein_oxymoron

ich finds auch super, natuerlich, und will sowas hier auch sehen. dazu werde ich es wahrscheinlich selbst anleiern muessen... hab den artikel mal in meine lange bookmark-sammlung gestopft. danke!

Grrmpf
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

22.11.2012 - 17:07 Uhr
Grrmpf

62 Euro im Monat für heimisches Gemüse nach Saison? Wie groß müssen die wöchentlichen Lieferungen da wohl ausfallen, wenn ein Bio-Krautkopf auf dem Wochenmarkt 1 Euro kostet?

shafty
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

22.11.2012 - 17:47 Uhr
shafty

Grrmpf sagte:
62 Euro im Monat für heimisches Gemüse nach Saison? Wie groß müssen die wöchentlichen Lieferungen da wohl ausfallen, wenn ein Bio-Krautkopf auf dem Wochenmarkt 1 Euro kostet?


die frage ist doch: wenn ein krautkopf auf dem wochenmarkt 1€ kostet, ist das dann ein fairer, angemessener preis, bei dem alle beteiligten fair bezahlt werden?

so wie ich das prinzip der solidarischen landwirtschaft verstanden habe geht es ja darum, dass man errechnet was das gemüse etc. kosten muss, damit alles bezahlt ist und die erzeuger davon leben können.
im gegensatz zur herkömmlichen vermarktung unterliegt das ganze dann eben nicht irgendwelchen marktschwankungen und preiskämpfen sondern gibt den erzeugern planungssicherheit und den abnehmern sicherheit über die herkunft ihrer lebensmittel.

ich denke mal, dass wir weitgehend zu niedrige preise fürlebensmittel gewohnt sind .

lea2
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

22.11.2012 - 20:54 Uhr
lea2

ich find die idee auch super, so ists nicht, nur frag ich mich seit gestern abend, was hat ein smartphone damit zu tun, dass sich ein biobauer auf so ein projekt einlässt?

Grrmpf
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

23.11.2012 - 08:17 Uhr
Grrmpf

shafty sagte:
Grrmpf sagte:
62 Euro im Monat für heimisches Gemüse nach Saison? Wie groß müssen die wöchentlichen Lieferungen da wohl ausfallen, wenn ein Bio-Krautkopf auf dem Wochenmarkt 1 Euro kostet?


die frage ist doch: wenn ein krautkopf auf dem wochenmarkt 1€ kostet, ist das dann ein fairer, angemessener preis, bei dem alle beteiligten fair bezahlt werden?

so wie ich das prinzip der solidarischen landwirtschaft verstanden habe geht es ja darum, dass man errechnet was das gemüse etc. kosten muss, damit alles bezahlt ist und die erzeuger davon leben können.
im gegensatz zur herkömmlichen vermarktung unterliegt das ganze dann eben nicht irgendwelchen marktschwankungen und preiskämpfen sondern gibt den erzeugern planungssicherheit und den abnehmern sicherheit über die herkunft ihrer lebensmittel.

ich denke mal, dass wir weitgehend zu niedrige preise fürlebensmittel gewohnt sind .

Der Erzeuger ist in diesem Fall der auf dem Foto verewigte freundliche Landwirt. Bei uns am Markt steht ein freundlicher Biogärtnermeister, der zu dieser Jahreszeit sein selbst gezogenes Blaukraut verkauft, ohne dafür zwei Leute für's Marketing zu beschäftigen. Das ist um diese Jahreszeit herum halt Saisongemüse und entsprechend günstig. Und verhungert schaut der Kerl eigentlich nicht aus.

francinefrancoise
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

24.11.2012 - 11:34 Uhr
francinefrancoise

"Ein kleiner Vergleich, den Google selbst anstellt: 100 Suchanfragen verbrauchen so viel Strom, wie beim Bügeln eines Hemdes anfällt. In 2011 verbuchte die Suchmaschine pro Tag mehr als 4,7 Milliarden Suchanfragen – das macht mehr als 47 Millionen T-Shirts pro Tag"

weniger internet ist als manchmal mehr :)

aber:

http://green.wiwo.de/40-prozent-grunstrom-google-setzt-auf-erneuerbare/




+ - Speichern

Jetzt-Mitglied

Avatarbild von sina-pousset unbekannt

sina-pousset

ist jetzt-Mitarbeiterin.