Oh, jetzt weiß ich, woran's bei mir gescheitert ist.
soylentyellow sagte:
Bei Wwoofing ist ist allerdings (je nach Land) darauf zu achten ob dieses arbeiten (willing _workers_) vom besuchten Land als Arbeit angesehen wird oder nicht.
Aber gerade bei einem work& travel-Visum ist doch eine Arbeitsgenehmigung dabei, sonst würde es sich ja nicht von einem Touristenvisum unterscheiden. Oder sehen das manche Länder anders? Hab mich nur kurz für ein Land informiert, da für mich das jetzt bald als eventueller Einstieg als Arbeitsgenehmigung in das Herkunftsland meiner Freundin nutzt...
yabadabaduuu sagte:
soylentyellow sagte:
Bei Wwoofing ist ist allerdings (je nach Land) darauf zu achten ob dieses arbeiten (willing _workers_) vom besuchten Land als Arbeit angesehen wird oder nicht.
Aber gerade bei einem work& travel-Visum ist doch eine Arbeitsgenehmigung dabei, sonst würde es sich ja nicht von einem Touristenvisum unterscheiden. Oder sehen das manche Länder anders? Hab mich nur kurz für ein Land informiert, da für mich das jetzt bald als eventueller Einstieg als Arbeitsgenehmigung in das Herkunftsland meiner Freundin nutzt...
Korrekt. Es gibt Länder mit Work& Travel Visum (Bsp: Australien, Neuseeland), Länder wo man sogar mit einem Touristenvisum wwoofen darf (evtl. Kanada, falls ich mich recht erinnern kann) und Länder wo man dies mit einem Touristenvisum definitv nicht darf (USA). Habe da mal einen Artikel gelesen und mich deshalb daran erinnert.
Was ich damit sagen wollte ist dass man sich (als ehrlicher Mensch) vorher darüber informieren sollte was man mit dem entsprechenden Visum darf oder eben nicht. (Oder dass man zumindest weiß was man an der Grenze erzählt und was man lieber weglässt.)
Ich glaube gerade für sehr junge Leute (Abiturienten) ist die Buchung über eine Agentur nicht die schlechteste Wahl.
Für unsere Tochter hatten wir über Work and Travel gebucht und waren mit dem Service zufrieden, denn Jobs müssen sich die Leute auch bei einer Buchung über die Agentur selber suchen. Und das soll ja auch so sein
Ich bin ohne Organisation nach Australien gereist und das hat super geklappt :)
Wenn man sich vorneweg gut informiert ist das alles kein Problem, da man dort soviele Leute kennen lernt die einem weiterhelfen! Außerdem kann man kaum vorher sagen, wo es einen hinverschlägt, weil sich vieles Vorort ergibt! Was man allerdings braucht ist viel Geld! Obwohl man auch fast überall Arbeit findet wenn man sich bemüht!
Liebe Grüße Melli
www.mellis-australienreise.de








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21.11.2012 - 10:05 Uhr
soylentyellow
(zur Not kann man ja immernoch falsche Tatsachen vortäuschen [auch wenn man das natürlich nicht darf] aber bevor man nähere Bekanntschaft mit dem amerikanischen ICE [U.S. Immigration and Customs Enforcement] macht informiert man sich lieber vorher was man sagt oder nicht sagt. Was beispielsweise in Kanada (oder Neuseeland) komplett legal ist und sogar gefördert wird kann in den USA schon wieder höchst illegal sein.
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Noch ein Tipp für diejenigen die schon Geld verdienen (je mehr desto lukrativer): Wer kann fährt natürlich von Sommer zu Sommer weg (anstatt vom 1. Januar bis zum 31.12).
Der Grund? Das deutsche Steuersystem: Weil das Steuerjahr bekanntlich vom 1. Januar bis zum 31.12 geht bezahlt man, wenn man vom 1.7. bis zum 31.6. wegfährt zweimal nur auf das halbe Einkommen Einkommenssteuer und profitiert so zwei Mal vom Freibetrag und zwei Mal vom geringeren Grenzsteuersatz. Fährt man hingegen ein Kalenderjahr weg so "verschenkt" man diese Vorteile im Jahr in dem man nicht in Deutschland ist.
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Das schwierigste hat der Autor allerdings ausgeklammer: Die Krankenversicherung. Eine bezahlbare Versicherung zu finden die mich für ein Jahr im Ausland krankenversichert stelle ich mir, neben den Visabestimmungen, als das Schwierigste an einem Jahr Work and Travel vor. Ob Agentur und wenn ja welche ist da eher Nebensache. (Wobei ich auf die Agentur natürlich verzichten würde, wenn man erstmal da ist und evtl. sogar vorher schon einen Kontakt für den ersten Job geknüpft hat dann findet sich alles weitere meist von selbst (und man spart einen Haufen Geld dabei)