Beim Date sollte man reden können, zeitlich flexibel sein und Gesprächsthemen von außen geliefert bekommen, wenn es mal etwas hackt. Nicht jeder hat die Spontanität mit Löffel gegessen.
Abendessen in Reinform lehne ich grundsätzlich ab, keine Gesprächsthemen von außen, starrer zeitlicher Ablauf. Wenn es nicht läuft gibt es keinen Handlungsspielraum. Wenn unbedingt, dann Buffet, da kann man mal aufstehen und weggehen, wenn gerade große Pause ist oder sich über die Angebote unterhalten.
Laute Musik (schlechte Gesprächsmöglichkeit), Sit-and-Watch-Veranstaltungen (Kino, Theater, Oper etc.) reduzieren die Gesprächsmöglichkeiten viel zu drastisch.
Optimal sind Events bei denen man von einer "Stelle" zur anderen gehen kann. Man zwingt so den anderen nicht, sich etwas anzutun, was ihm/ihr nicht gefällt. Mal einge Beispiele:
- Volksfest/Dult
- Christkindlmarkt
- Straßen(kunst)feste
- Stadtfeste
- Kunstnächte
- Tag der offenen Tür
- Sonderaustsellungen
- Nacht der blauen Wunder (Musikkneipen-Veranstaltung)
- verkaufsoffene Tage
Selbst in Landshut gibt es mindestens die Hälfte des Jahres irgendwelche solche Events, die genau das bieten, was möglich ist. Zwischendurch setzt man sich mit nem Bier auf eine Bank, in eine Eisdiele oder ein Cafe, aber man hat da jeder Zeit die Möglichkeite sich eben Hilfe von außen, also Gesprächsanregungen, zu holen.
Outdoor ist, wenn es das Wetter ermöglicht, eigentlich immer besser, da man z.B. bei Musikveranstaltungen soweit weg gehen kann, dass man die Musik noch hört, aber sich trotzdem unterhalten kann.
Für den Rest der Zeit sucht man sich in seiner Stadt Möglichkeiten, die geeignet sind und zwar bevor (!) ein Date ansteht und man nicht weiß wohin. Ein kreativer Dating-Platz ist schon der einfachste Weg einen guten ersten Eindruck zu machen.
Digital_Data
drolli sagte:
Der Unterschied:
Alle andern: klar gekennzeichnete subjektive Aussage, keine Verurteilung der Leute die das machen.
Eisengrau: In opern gehen nur poser, die pseudointellektuell rueberkommen wollen und von den Eltern das Geld hineingeschoben bekommen.
Ich glaube, wir sprechen über zwei komplett verschiedene Threads.
Keine Ahnung, wo Du das alles gelesen haben willst. Naja, Hauptsache, irgendwie reingrätschen. Scheint ja ein Hobby von Dir zu werden.
Wer am tatsächlichen Wortlaut interessiert ist und nicht an drollis Überlieferungen, kann ja zurückzublättern und nachlesen, was ich wirklich geschrieben habe, und das der anderen auch. Ich glaube nicht, dass ich mich hier selbst zitieren muss.
30.01.2012 - 10:45 Uhr
stullemitbrot
Schade um die Unterhaltung. War leidlich interessant, bis dahin.
Dieser Ausdruck entflammt meine Wortaneinanderreihungsliebe.
Allerdings klingt er, als ginge es nachher in jedem Falle zur Vernissage.
eisengrau sagte:
Tja, und schon ist er wieder über alle Berge, der Gestreifte. Die Nazikeule schwingen, ein paar Falschaussagen streuen und dann abhauen...
Es gibt Menschen die müssen gelegentlich arbeiten. Und Stress heisst dann nciht dass man anstelle von 80 Tickerbeitraegen doch nur 10 taeglich macht.
Und Falschaussagen kann man nicht streuen.
drolli sagte:
Es gibt Menschen die müssen gelegentlich arbeiten. Und Stress heisst dann nciht dass man anstelle von 80 Tickerbeitraegen doch nur 10 taeglich macht.
Und Falschaussagen kann man nicht streuen.
Oho, jetzt kommt noch das Tickerverhalten ins Spiel. Zählst Du schön die Beiträge mit, ja? So langsam glaube ich, Du bist der Letzte, der berechtigt ist, andere mit Nazibegriffen zu betiteln, so wie Du hier hier auf Gestapo machst.
Klar kann man Falschaussagen streuen, hier mal eine, da mal eine... Brauch ich Dir sicher nicht zu erklären, und Du brauchst jetzt auch nicht anfangen, linguistische Ablenkungsmanöver zu starten, um darüber hinwegzutäuschen.







-1
29.01.2012 - 22:24 Uhr
drolli
Der Unterschied:
Alle andern: klar gekennzeichnete subjektive Aussage, keine Verurteilung der Leute die das machen.
Eisengrau: In opern gehen nur poser, die pseudointellektuell rueberkommen wollen und von den Eltern das Geld hineingeschoben bekommen.