Grrmpf sagte:
lecker sagte:
Ich muss meine Aussage relativieren. Wenn ich in der Stadt wohnen würde, käme ich vielleicht auch mal auf die Idee, alleine an der Theke einen Zombie zu trinken.
Das Stammgast-Phänomen ist doch nicht nur auf die Großstädte beschränkt. Gibt doch fast in jedem Nest 5000 Einwohner plus irgend eine Boazn/Bar/Café/Wirtschaft, wo man das kann.
Ich meine auch keine Großstädte. Mein Nest hat 2000 Einwohner.
Am Anfang war es komisch, aber ich dachte, warum sollen nur Männer so lässig aussehen können und Frauen die allein unterwegs sind, immer bemitleideswert.
AUFRUF: Mädels, die sich auch sonst nicht so sehr für die heimlichen Gedanken anderer interssieren, TRAUT EUCH. Es ist nur so komisch wie ihr Euch schon vor dem Barbesuch fühlt.







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12.12.2011 - 08:43 Uhr
starbuck3
Mich hat an guten Barabenden immer diese Mitte zwischen öffentlichem Müßiggang und en Möglichkeiten, die sich aus dem alkoholkatalysiertem Abwarten ergeben interessiert. Eine sich einstellende abwartende Offenheit. Nette Gespräche waren gut und bereichern, notwendig sind sie aber nicht unbedingt.
Hier noch meine zwei Lieblingsbars zum stilvollen Alkoholkonsum: "o.T." in Stuttgart und "Die Rote Bar" in Frankfurt.
Cheers