Anhänger der Website "Politically incorrect" stören zunehmend Veranstaltungen, die sie als pro-muslimisch empfinden
574 Kommentare
das sind die schlimmsten von allen
alcofribas sagte:
Bin gespannt, wann der islamophobe Pöbel hier einfällt.
Du bist heute recht Pöbel-freudig. Aber ich freu mich auch schon und mach schon mal eine paar Scheiben Antiamerikanismus fertig für die rhetorische Mikrowelle...
Die neue Lettow-Hemden-Fraktion... Irrsinn, dass die Menschheit und einige im Besonderen nie lernen...
Der islamophobe Pöbler Thomas Mann ist schon da:
Theo van Gogh wurde von einem Moslem aus religiösem Hass ermordet. Der Holländische Politiker Geert Wilders - wegen täglicher Morddrohungen unter Polizeischutz wegen seines Islam-kritischen Films Fitna. Hirsi Ali: (Die schleichende Scharia) unter Polizeischutz wg. Morddrohungen. Sayran Antes, Frauenrechtlerin: Rückzug aus der Öffentlichkeit wg. Morddrohungen. Sabatina James (Freiheit für Frauen): Unter Polizeischutz wg. Morddrohungen. Minah Ahadi, (Ex-Muslime in Deutschland) Morddrohungen wg. Interviews. Samira: nach Brief an Lehrer entführt. Karikaturenstreit: Der Hass wurde offiziell gefördert! 2008 hat das nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerium Muhammed Sven Kalisch aufgrund seiner umstrittenen Thesen zur Existenz des Religionsstifters Muhammad von der Lehrerausbildung entbunden. Drohung, unkalkulierbares Risiko: Islamisten verhindern Mozart - Oper. Krimi der Autorin Gabriele Brinkmann - aus dem Programm genommen. Der Grund: Angst vor Islamisten. Harald Schmidt wagt keine Witze mehr über den Islam: "Das ist mir zu heikel".
Hape Kerkeling: "Ich würde und werde mich öffentlich mit dem Islam nicht beschäftigen. Aus Angst." Roland Emmerich sparte die Vernichtung der Kaaba in seinem Katastrophenfilm "2012" bewusst aus: "Weil er Angst hatte vor einer Fatwa fundamentalistischer Islamisten!" SZ. 2008 wurden 12-18 sog. "Ehrenmorde" an Frauen verübt. (Quelle). Innerfamiliärer Missbrauch von Frauen? Nur eine Randerscheinung?! ("Gefangen im Unaussprechlichen", Sueddeutsche vom 13.11.2008) Widerrechtlicher Kindesentzug im Ausland: Die "Zentrale Behörde für internationale Sorgerechtskonflikte" im Bundesamt für Justiz (BJF) befasste sich im Jahr 2008 mit mehr als 500 Fällen von Kindesentführung oder -entziehung von Deutschland.Dabei führt die Türkei die Liste der Länder mit 127 Fällen an. Die Zahlen für 2009 werden noch höher sein, sagt ein BJF-Sprecher (Quelle: Die ZEIT) "Der christlich-islamische Dialog beruht auf Täuschungen - und fördert westliches Wunschdenken: - "Selig sind die Belogenen" von Dr. von Bassam Tibi (DIE ZEIT).
Der Türkische Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan zitierte im Jahr 1997 Ziya Gökalp: „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind.“
Die Islamkonferenz ist nicht in der Lage, Muslime zur Zustimmung zur Freiheitlich- Demkratischen Grundordnung zu bewegen: "Inzwischen hat er [der „Koordinierungsrat der Muslime“] allerdings seine Zustimmung zu einigen Punkten wieder zurückgezogen: zum Beispiel die Passage zum Thema Wertekonsens, die besagt, dass die hier lebenden Muslime sich auf die demokratisch-freiheitliche Ordnung verpflichten müssen." Kristina Schröder (ehem.Köhler), die beim Innenausschuss der Bundesregierung für Islam, Integration und Extremismus zuständig war, hier.usw, t.b.c. ...? (wikiquote "Islam")
Ich habe, die Deutsche Kultur, Teile Deutschlands haben Angst. Die Toleranz kommt an ihre Grenzen: "Toleranz wird zu einem Verbrechen, wenn man dem Bösen mit ihr begegnet." (Thomas Mann)
Theo van Gogh wurde von einem Moslem aus religiösem Hass ermordet. Der Holländische Politiker Geert Wilders - wegen täglicher Morddrohungen unter Polizeischutz wegen seines Islam-kritischen Films Fitna. Hirsi Ali: (Die schleichende Scharia) unter Polizeischutz wg. Morddrohungen. Sayran Antes, Frauenrechtlerin: Rückzug aus der Öffentlichkeit wg. Morddrohungen. Sabatina James (Freiheit für Frauen): Unter Polizeischutz wg. Morddrohungen. Minah Ahadi, (Ex-Muslime in Deutschland) Morddrohungen wg. Interviews. Samira: nach Brief an Lehrer entführt. Karikaturenstreit: Der Hass wurde offiziell gefördert! 2008 hat das nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerium Muhammed Sven Kalisch aufgrund seiner umstrittenen Thesen zur Existenz des Religionsstifters Muhammad von der Lehrerausbildung entbunden. Drohung, unkalkulierbares Risiko: Islamisten verhindern Mozart - Oper. Krimi der Autorin Gabriele Brinkmann - aus dem Programm genommen. Der Grund: Angst vor Islamisten. Harald Schmidt wagt keine Witze mehr über den Islam: "Das ist mir zu heikel".
Hape Kerkeling: "Ich würde und werde mich öffentlich mit dem Islam nicht beschäftigen. Aus Angst." Roland Emmerich sparte die Vernichtung der Kaaba in seinem Katastrophenfilm "2012" bewusst aus: "Weil er Angst hatte vor einer Fatwa fundamentalistischer Islamisten!" SZ. 2008 wurden 12-18 sog. "Ehrenmorde" an Frauen verübt. (Quelle). Innerfamiliärer Missbrauch von Frauen? Nur eine Randerscheinung?! ("Gefangen im Unaussprechlichen", Sueddeutsche vom 13.11.2008) Widerrechtlicher Kindesentzug im Ausland: Die "Zentrale Behörde für internationale Sorgerechtskonflikte" im Bundesamt für Justiz (BJF) befasste sich im Jahr 2008 mit mehr als 500 Fällen von Kindesentführung oder -entziehung von Deutschland.Dabei führt die Türkei die Liste der Länder mit 127 Fällen an. Die Zahlen für 2009 werden noch höher sein, sagt ein BJF-Sprecher (Quelle: Die ZEIT) "Der christlich-islamische Dialog beruht auf Täuschungen - und fördert westliches Wunschdenken: - "Selig sind die Belogenen" von Dr. von Bassam Tibi (DIE ZEIT).
Der Türkische Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan zitierte im Jahr 1997 Ziya Gökalp: „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind.“
Die Islamkonferenz ist nicht in der Lage, Muslime zur Zustimmung zur Freiheitlich- Demkratischen Grundordnung zu bewegen: "Inzwischen hat er [der „Koordinierungsrat der Muslime“] allerdings seine Zustimmung zu einigen Punkten wieder zurückgezogen: zum Beispiel die Passage zum Thema Wertekonsens, die besagt, dass die hier lebenden Muslime sich auf die demokratisch-freiheitliche Ordnung verpflichten müssen." Kristina Schröder (ehem.Köhler), die beim Innenausschuss der Bundesregierung für Islam, Integration und Extremismus zuständig war, hier.usw, t.b.c. ...? (wikiquote "Islam")
Ich habe, die Deutsche Kultur, Teile Deutschlands haben Angst. Die Toleranz kommt an ihre Grenzen: "Toleranz wird zu einem Verbrechen, wenn man dem Bösen mit ihr begegnet." (Thomas Mann)
Seeblicker sagte:
blabla...
and here we gooooooo...
barthes sagte:
Seeblicker sagte:
blabla...
and here we gooooooo...
Dafür gibts nen grünen Daumen
Mal was "Handfestes":
1987 habe ich im Münchener Stachus- Untergeschoss ein junges Pärchen, das knutschend an einer Telefonzelle lehnte, angelächelt. Der junge Mann mit Migrationshintergrund verstand das wohl falsch, stürmte auf mich los mit dem szene- üblichen „Was guckksu?!“ und schlug mich nieder. Ich war in der Zeit behindert, auf Krücken, trug einen langen Lodenmantel konnte mich nicht gut wehren. Es half mir auch niemand. Ich habe den Fall nicht gemeldet.
2002: Die Tochter einer Freundin wurde von türkischen Mitschülerinnen als „Tangaschlampe“ bezeichnet und verächtlich gemacht. Am Elternabend musste ich, obwohl Nicht- Vater, darauf drängen, dass die Mädchen zur Verantwortung gezogen wurden.
2007: In einem Vorort von München (Germering) wollten Bekannte von mir einen „verhaltensauffälligen“ Mitschüler wegen einer Straftat angezeigen. Die Polizei riet ab mit der Begründung, dass sie die Antragsteller nicht vor Rache schützen könne.
2007: Als Lehrer an einer Berufsschule für den Münchener Einzelhandel hatte ich Gelegenheit, das „obere Ende“ des Prekariats (immerhin mit Lehrstelle) und dessen Frauen- und Deutschenverachtung sowie die latente Gewaltbereitschaft kennen zu lernen.
Grundsätzlich war ich immer wieder erstaunt, wie breit die Integrationserfolge gestreut sind: Von Burschen, deren männliche Integrität mich begeisterte, denen ich alles anvertraut hätte bis zu den Krawallbürsten, die mit Mühe in der Klasse zu ertragen waren – es ist jeder Fall anders.
Was viele Migrationskinder gemeinsam hatten, war die Verachtung für die strenge Rationalität, die reine Vernunft, alles verstehen zu sollen. Sie verachteten die aufgesetzte Freundlichkeit, mit der viele Kollegen Entgleisungen und bewussten Provokationen begegneten. Ihnen fehlte bei uns Lehrern emotionale Präsenz, Wut, Zorn, Freude, Lebendigkeit der Lehrkräfte.
1987 habe ich im Münchener Stachus- Untergeschoss ein junges Pärchen, das knutschend an einer Telefonzelle lehnte, angelächelt. Der junge Mann mit Migrationshintergrund verstand das wohl falsch, stürmte auf mich los mit dem szene- üblichen „Was guckksu?!“ und schlug mich nieder. Ich war in der Zeit behindert, auf Krücken, trug einen langen Lodenmantel konnte mich nicht gut wehren. Es half mir auch niemand. Ich habe den Fall nicht gemeldet.
2002: Die Tochter einer Freundin wurde von türkischen Mitschülerinnen als „Tangaschlampe“ bezeichnet und verächtlich gemacht. Am Elternabend musste ich, obwohl Nicht- Vater, darauf drängen, dass die Mädchen zur Verantwortung gezogen wurden.
2007: In einem Vorort von München (Germering) wollten Bekannte von mir einen „verhaltensauffälligen“ Mitschüler wegen einer Straftat angezeigen. Die Polizei riet ab mit der Begründung, dass sie die Antragsteller nicht vor Rache schützen könne.
2007: Als Lehrer an einer Berufsschule für den Münchener Einzelhandel hatte ich Gelegenheit, das „obere Ende“ des Prekariats (immerhin mit Lehrstelle) und dessen Frauen- und Deutschenverachtung sowie die latente Gewaltbereitschaft kennen zu lernen.
Grundsätzlich war ich immer wieder erstaunt, wie breit die Integrationserfolge gestreut sind: Von Burschen, deren männliche Integrität mich begeisterte, denen ich alles anvertraut hätte bis zu den Krawallbürsten, die mit Mühe in der Klasse zu ertragen waren – es ist jeder Fall anders.
Was viele Migrationskinder gemeinsam hatten, war die Verachtung für die strenge Rationalität, die reine Vernunft, alles verstehen zu sollen. Sie verachteten die aufgesetzte Freundlichkeit, mit der viele Kollegen Entgleisungen und bewussten Provokationen begegneten. Ihnen fehlte bei uns Lehrern emotionale Präsenz, Wut, Zorn, Freude, Lebendigkeit der Lehrkräfte.
Hoert sich fuer mich nur nach einer Fortsetzung der Anti-Deutschen bzw. deren Vermischung mit Protagonisten anti-islamischer und banal fremdenfeindlicher und rassistischer Stroemungen an...scary.
mal eine Frage an die Veranstalter der Runden, die hier von den PIlern "besucht" werden, wieso wird da nicht einfach vom Hausrecht Gebrauch gemacht? Da steht ja wohl in der Ankündigung eindeutig "Thema XY" und nicht "Bullshit-Ablademöglichkeit"?
Wird zumindest in den Zusammenhängen, die ich kenne, so praktiziert. Wenn ich eine Veranstaltung zum Thema "Osterbräuche im Spiegel der Zeit mache, lasse ich mich ja auch nicht von einem Erwecker, der mit dem Wachturm wedelt, aus dem Konzept bringen
Wird zumindest in den Zusammenhängen, die ich kenne, so praktiziert. Wenn ich eine Veranstaltung zum Thema "Osterbräuche im Spiegel der Zeit mache, lasse ich mich ja auch nicht von einem Erwecker, der mit dem Wachturm wedelt, aus dem Konzept bringen









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10.03.2010 - 18:38 Uhr
alcofribas
Bin gespannt, wann der islamophobe Pöbel hier einfällt.