Ich selbst bin schon neben Freundinnen gestanden, die einen Brief von Ihrem Frauenarzt bekamen und ziemlich verwundert waren und ihn auch etwas nervös öffneten nur um dann erleichtert festzustellen: "Ich bin gesund !" Anscheinend ist diese Breifepraxis gar nicht so unhäufig und ich könnte mir durchaus auch vorstellen, dass es für den Arzt wichtig ist, die Information darüber zu dokumentieren.
Ich finde diese Geschichte nicht zu plakativ. Es zeigt für mich wie das Leben ist, dass jemand sein Leben in die Hand nimmt und trotzdem auch damit leben muss, dass er eben doch nicht alles in der Hand hat. Selbst schon erlebt. Es entsteht daraus ja auch so eine Was-wäre-wenn-Situation, die ja durchaus hier diskutiert wird.
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09.03.2010 - 15:28 Uhr
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Ich selbst bin schon neben Freundinnen gestanden, die einen Brief von Ihrem Frauenarzt bekamen und ziemlich verwundert waren und ihn auch etwas nervös öffneten nur um dann erleichtert festzustellen: "Ich bin gesund !" Anscheinend ist diese Breifepraxis gar nicht so unhäufig und ich könnte mir durchaus auch vorstellen, dass es für den Arzt wichtig ist, die Information darüber zu dokumentieren.
Ich finde diese Geschichte nicht zu plakativ. Es zeigt für mich wie das Leben ist, dass jemand sein Leben in die Hand nimmt und trotzdem auch damit leben muss, dass er eben doch nicht alles in der Hand hat. Selbst schon erlebt. Es entsteht daraus ja auch so eine Was-wäre-wenn-Situation, die ja durchaus hier diskutiert wird.
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