tlw. muss ich zugeben wars schon irgendwie erregend vor allem wenn man mit 100 fremden (das publikum war nich so 50+ jogginhose fraktion sondern eher aufgeschlossenen hübsche berliner um die 20-30) sitzt und sich vorstellt was in deren köpfen vorgeht,...das was auf der leinwand zu sehen war,...nicht so mein ding
bücher hingegen,...hmm ich hab bloß mal anais nin gelesen is auch ziemlich explizit und man muss ned erst 100 seiten romantikquatsch lesen bisses endlich zur sache kommt. am besten is natürlich wenn man sich gegenseitig erotische nachrichten/briefe schreibt
,....(hoff das war jetzt ein breiteres spektrum)
achja und bei nackten menschen im fernsehen schalt ich ned um, so fünf bis zehn minuten geb ich denen immer aber dann wiederholt sich das ganze doch bloß
und wie sieht ein nur auf frauen zugeschnittener porno aus?
muschikaetzchen sagte:
gibt es weibliche pornoregisseure?
Selbstverständlich jede Menge, jedoch sind es meistens ehemalige Darstellerinnen und die Filme fallen entsprechend aus.
Beim Porno wird halt immer so drauf gehalten, in meinem Kopf ist Sex aber nicht die Begegnung einer Körperöffnung mit einem Körperteil, sondern von zwei ganzen Körpern, ihrer Bewegung, ihrer erotischen Beziehung.
Also: ja, ich bevorzuge schriftliches.
Ich bin kein Mädchen, aber vielleicht brauchen sie einfach kein "nacktes Fleisch" zu sehen um erregt zu werden, sondern erregen sich eher selbst in der Fantasie. Deshalb könnte auch das Buch besser als die Nacktbilder ankommen. Und das soll keineswegs einen Qualitätsunterschied zwischen Männlein und Weiblein darstellen. Ich denke wir alle sind uns klar, dass Erregung, sei es durch Bilder oder die Fantasie, nicht heißen muss, dass man auch wirklich mit der abgebildeten Person Sex haben würde. Vielleicht aus der Lust, aber darüber steht noch unsere Moral.
Hardcoreporno und französische Beziehungsdramen kann man nicht vergleichen. Hardcorepornos können je nach Vorlieben sicher erregend sein, wenn man sie nicht ernst nimmt. Und irgendwie sind sie ja doch Kulturgut, denn sie zeigen uns Bedürfnisse unserer Generation: Alles sauber, alles perfekt und immer härter, mehr und besser.







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18.10.2009 - 17:55 Uhr
RAL2008
schein und sein