keos sagte:
einige von euch sollten sich wirklich mal in einer gegend umsehen, wo man den klimawandel bereits spürt. ob ihr auch so zynisch wärt, wenn eure heimatinsel unterginge (siehe tuvalu oder die malediven); wenn der permafrost oberhalb eures heimatortes schmelzen würde und euer dorf und euer leben von steinschlag bedroht wäre (wie es bereits vielerorts in den alpen tatsache ist)?
klimawandel mag vielleicht den durchschnittsstädter, für den der stadtpark schon natur ist, bisher wenig beeindrucken, aber das macht ihn leider nicht ungeschehen.
dieses "das klima hat sich schon immer verändert" ist dermassen blabla. natürlich stimmt das - aber an teilen der aktuellen veränderung sind nunmal wir schuld. und ich glaube, dinge wie wasser sparen machen auch dann sinn, wenn man nicht an den klimawandel "glaubt". allerdings ist es natürlich viel einfacher, sich mit einer verweigerungshaltung komplett aus der verantwortung zu stehlen.
Tuvalu würde ohnehin irgendwann verschwinden. Die Insel sinkt nämlich jährlich mit etwa 0,2mm jährlich. Quelle
Deine Überzeugung, dass man an Teilen des Klimawandels nun mal schuld ist, kann man teilen, muss man nicht. Wenn man man nicht an den anthropogenen Klimakult glaubt, muss man sich aus keiner Verantwortung diesbezüglich stehlen.
Eine ökologisch nachhaltige Lebensführung hat erstmal nichts mit dem ökologistischen Zwang zu tun, der einem von allen politisch korrekten Seiten suggeriert wird. Ich lebe ziemlich umweltfreundlich, so gut es geht jedenfalls. Mein Auto hat nen geringen Verbrauch, ich trenne Müll, spare Wasser usw.
und ganz aktuell: die Klimakatastrophe
silberwald sagte:
Ich hab denjenigen gekannt, der das Tamagotch eingeführt hat.
Ist das ein neues Dildo? ;)







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24.08.2009 - 11:06 Uhr
laly