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3 3 Kommentare | SZ | Macht | 12.05.2009 18:30  
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"Ein bisschen Beifang": Der Spiegel-Verlag offeriert online Zugang zu Naziliteratur
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Kommentare
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m0n0 15.05.2009 | 11:34
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen:

http://www.stefan-niggemeier.de/blog/den...

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goforit 15.05.2009 | 14:38
Hallo. Gehts noch? warum kommt hier kein Hinweis auf den eigenen Nazi-Geschäftsvertrieb?
"Denn sieh das Schlechte liegt so nah". Während Willi Winkler sich echauffiert, im Spiegel-Shop würde nationalsozialistisches Gedankengut verbreitet - weist man in Hamburg daraufhin, im Süddeutsche-Shop geschehe desgleichen.

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donnawetta 15.05.2009 | 16:17
Winkler hätte wirklich erst einmal im Shop des JETZT.de-Verlagshauses "Süddeutscher Verlag" vorbeischauen sollen, um festzustellen: Das Mutterhaus von JETZT und Süddeutsche verscherbelt via Onlineshop exakt dieselben Nazi-Schriften wie Spiegel oder auch FAZ. Aber nur weil die Süddeutsche das darf, dürfen die Hamburger das noch lange nicht, oder wie? Oder war lediglich der Gedanke an eine umfassende Recherche zu anstregend?

"Do as I say, not as I do" sagt der Ami - Winkler predigt Wasser und übersieht, dass sein Auftraggeber Wein säuft. Peinlich. Für Winkler, für die Süddeutsche-Redaktion UND für JETZT.de.

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