DagnyTaggart sagte:
Schade dass Familien in Marokko, Mexico oder Indonesien (so einige der Etiketten in meinen Klamotten) durch die Arroganz einiger im Westens die Lebens- und Entwicklungsgrundlage genommen wird.
ja, da lassen wir doch lieber die heimische textilindustrie vor die hunde gehen. hier kriegen die näherinnen wenigstens noch hartz iv vonb meinen raubstaatszwangsabgaben, die drecksschmarotzer, gell dagny?
25.03.2009 - 01:23 Uhr
diedrossel
ist alles etwas teurer, aber dafür mit spitzenqualität, die die waschmaschine besser übersteht als alles H&M-Zeug!
meine Cousine mit Neurodermitis lobt die Baumwolle auch: sehr, sehr gut verträglich!
so einen store gibts wohl auch in hamburg und berlin.
so, genug werbung.
Kaufst du dir lieber drei T-Shirts bei H&M oder ein ökologisch wertvolles? Schon klar, wie soll sich ein armer Student oder Hartz-IV-Empfänger ein T-Shirt für 40 Euro kaufen, wenn es das anderswo für 5 Euro gibt? Trotzdem sollte man sich doch immer bewusst sein, dass es auf Kosten von jemanden gehen muss, wenn etwas so billig ist. In der Süddeutschen gab es dazu einen interessanten Text, in dem Näherinnen aus Bangladesh eine deutsche Kik-Filiale besucht haben. Nachzulesen unter: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/35...
ich kaufe auch gerne möglichst teures, aber vor allem wenn sich argumentation auf nachprüfbare eigenschaften des produktes selbst bezieht.
die ökosozialen argumentationen sind meist an den haaren herbeigezogen und können von den vorgeblich verantwortungsvolleren anbietern oft nicht ausreichend transparent gemacht werden. nur wenn dem doch so ist lohnt es sich, deutliche aufpreise zu akzeptieren.







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24.03.2009 - 22:18 Uhr
Nama