"You take the blue pill, the story ends, you wake up in your bed, and believe whatever you want to believe. You take the red pill, you stay in Wonderland, and I show you just how deep the rabbit hole goes."
Take the Red Pill and become an Atheist - let yourself be saved from the Matrix.
Denn: "the terms blue pill and red pill have become a popular metaphor for the choice between the blissful ignorance of illusion (blue, religion) and embracing the sometimes painful truth of reality (red, atheism)."
(Außerdem ist es nett in diesem Kontext das Wörtchen "saved" zu verwenden...)
17.03.2009 - 11:33 Uhr
soylentyellow
soylentyellow sagte:
Uns fehlt immer noch ein Beispiel (nur eins!) für einen originär christlichen Wert den Atheisten nicht teilen.
Ich gehe davon aus, dass Du mit "Wert" so etwas wie einen positiv formulierten Maßstab zur Handlungsorientierung meinst, richtig?
Je nach Definition dieses Begriffs und Auslegungsunterschieden innerhalb der christlichen Lehre, gäbe es sonst schon Beispiele.
18.03.2009 - 16:12 Uhr
Kalef







1
16.03.2009 - 22:10 Uhr
sonnenblumenmaler
Deswegen ist die Kampange nicht Werbung für den Atheismus, sondern Provokation. Grundsätzlich ist an einer Kampange für den Atheismus nichts auszusetzen.
Der Respekt im Umgang miteinander wird leider von vielen Christen oder Religiösen nicht geachtet. So ist es verständlich, wenn in Bremen gegen das "Christival" demonstriert wird, weil im öffentlichen Raum Seminare zur Heilung der Homosexualität angeboten werden sollten. Ebenso sind Plakate wie "Jesus lebt/rettet" nicht gerade die Art, wie Christen sich im öffentlichen Leben zeigen sollten.
Aber gleich von "Religionspropaganda" zu sprechen und ein (vermeintliches) atheistisches Gegengewicht zu schaffen, löst keine Konflikte, sondern verschärft sie nur.
Denkbar wäre auch eine Kampange mit dem Slogan "Mach mit bei den Atheisten" oder "Wir glauben nicht an Gott" etc. denkbar gewesen.