Weder noch, sondern ein Plugin wo man mit Keyboards die Melodie spielt und dazu lediglich ins Mikro sprechen muss.
Pardon, aber gerade _das_ kennzeichnet die typische Anwendung eines Vocoders...
Autotune ist, wie bereits ein anderer Leser sagte, eine Software zur Pitchkorrektur (auf Deutsch: Tonhöhenkorrektur). Ursprünglich zum Ausbügeln von sängerischen Fehlleistungen gedacht, wurde es natürlich irgendwann "kreativ" eingesetzt. T-Pain, der damit kommerziellem Erfolg erzielte, wurde von Kanye für die besagte Platte eingekauft und mit einem halben Prozent an den Erlösen beteiligt; ein Indiz dafür, wie sehr die Kenntnis des eigentlichen "Künstlers" zum Oeuvre von Kanye beitrug.
Besuchen Sie die Seite audio.tutsplus.com und Sie werden eine Anleitung finden, wie Sie das in Ihrem Studio nachmachen können.
Sorry aber da wurde der Begriff lediglich missbraucht. Ich empfehle dazu Wikipedia, dort ist es recht gut beschrieben. Vocoder erzeugt bzw. ersetzt in seiner eigentlichen Form nicht die Melodie.
Lieber _xxx_, da schaue ich lieber in mein VST-Verzeichnis, um mir die Arbeitsweise von Vocodern vor Augen zu führen. Neben meinem heißgeliebten ELS Vocoder befindet sich da noch der Orange Vocoder, der neue Live-Vocoder (beta 8, natürlich kein VST) und auch Melodyne (Pitchcorrection)...
Ich will aber nicht ausschließen, dass wir aneinander vorbeireden oder uns an missverständlichen Formulierungen abarbeiten. :)
wer kanye nicht erst seit seinen eskapaden, sondern seit college dropout kennt, weiß wie talentiert er ist und was er seitdem geschaffen hat ist gigantisch. er hat in 4 alben eine musikalische reise mitgemacht die die meisten künstler in 40 jahren nicht erleben. und wer da behauptet er hätte nie selbst ein lied geschrieben...armes deutschland
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02.03.2009 - 16:21 Uhr
HertzSM
Pardon, aber gerade _das_ kennzeichnet die typische Anwendung eines Vocoders...
Autotune ist, wie bereits ein anderer Leser sagte, eine Software zur Pitchkorrektur (auf Deutsch: Tonhöhenkorrektur). Ursprünglich zum Ausbügeln von sängerischen Fehlleistungen gedacht, wurde es natürlich irgendwann "kreativ" eingesetzt. T-Pain, der damit kommerziellem Erfolg erzielte, wurde von Kanye für die besagte Platte eingekauft und mit einem halben Prozent an den Erlösen beteiligt; ein Indiz dafür, wie sehr die Kenntnis des eigentlichen "Künstlers" zum Oeuvre von Kanye beitrug.
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