10.02.2009 - 14:20 Uhr

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Die Währungsreform im Jahr 2014

Text: coolfire

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DagnyTaggart
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10.02.2009 - 14:16 Uhr
DagnyTaggart

*

Sound Money.

5000 E / Unze wird da vorgeschlagen? I suppose 10 000.

afrirali
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10.02.2009 - 14:21 Uhr
afrirali

hoffen wir, dass es keinen krieg geben wird, der eine währungsreform notwendig macht.

DagnyTaggart
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10.02.2009 - 14:30 Uhr
DagnyTaggart

afrirali sagte:
hoffen wir, dass es keinen krieg geben wird, der eine währungsreform notwendig macht.


Ja, *nockonwoood* Obama ist ja grad dabei, vor den Mullahs einzuknicken und Osteuropa an die Russen zu aehhhh....

__xxx__
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10.02.2009 - 14:52 Uhr
__xxx__

Hoffe ich auch, bin aber leider immer noch anderer Meinung. Ich halte einen Krieg auf kurz oder lang für unvermeidlich.

Shorebilly
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10.02.2009 - 15:35 Uhr
Shorebilly

was fuer ein schmarrn. wer golddeckung immer noch fuer sinnvoll haelt hat einfach gar nichts verstanden.

ansonsten ist der artikel halt wieder so schlecht geschrieben, wie man das bei boerse online erwartet.

riesenherz
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10.02.2009 - 16:23 Uhr
riesenherz

Ich wäre da auch eher skeptisch.

okkasionalsozialist
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12.02.2009 - 02:22 Uhr
okkasionalsozialist

ach, leuschel. ach, der goldwahn. der ist so traurig, weil er leider vor allem meine rali-freunde befallen hat und ihre eigene philosophie korrumpiert. gerade im falle eines staatlichen währungsmonopols ist die golddeckung blanker unsinn.

die grenzen menschlicher produktivität und innovationskraft sind unbekannt, und daher ist es auch sinnlos, eine willkürliche realiendeckung zu etablieren, nur um die aufblähung der geldmenge zu dämpfen. denn das underlying einer währung ist nicht objektivierbar und im falle eines staatlichen währungsmonopols nur grob abschätzbar. es besteht binnensystemisch hauptsächlich aus der gesamtheit der subjektiven wertbeimessungen, die über das wertäquivalent „geld“ gehandelt werden können, und muss so frei wie möglich schwanken können.

das missverständnis liegt wohl darin, dass die goldanhänger meinen, eine währung müsse einen eigenwert repräsentieren. eine staatliche währung sollte aber eine möglichst neutrale verrechnungseinheit sein, und dafür reicht akzeptanz. fügt die währung dem güteraustausch irgendeinen eigenen parameter hinzu, der nahezu vollkommen losgelöst ist von der entwicklung der zivilisation, dann ist das eine permanente marktverzerrung, die das verrechnungssystem anfangs nur unschärfer macht und mit der zeit immer träger, was die abbildung des marktgeschehens angeht.

anders sähe es aus, wenn es ausschließlich privatwährungen gäbe, und auch der staat selbst sich nur über privatwährungen finanzierte. dann wären auch private, goldgedeckte währungen denkbar – aber diese wären keinesfalls die dominierenden währungen, sondern würden vermutlich nur als beimischung taugen.

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12.02.2009 - 02:31 Uhr
okkasionalsozialist

DagnyTaggart sagte:
Obama ist ja grad dabei, vor den Mullahs einzuknicken


du kriegst dein iran-gemetzel schon noch, keine sorge. das zugehen auf den iran gehört zum drehbuch, weil der rest der welt sonst wieder nicht so richtig mitzieht, sobald dann die eskalation ansteht.

doch vorsicht: wenn überhaupt rechtfertigt aus meiner sicht nur die gefahr, die vom iran für andere nationen ausgeht, eine militärische aktion. wer sagt, die inneren verhältnisse einer souveränen nation rechtfertigten militärisches vorgehen, der hat ein anderes weltbild als ich.




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