sonderst mindestens genausoviel Energie
in die Erkundung und letztendlich Behebung
der Ursachen, zum Beispiel von Schizophrenie,
stecken.
Solange sich aber mit Psychopharmaka ein Haufen an Geld verdienen lässt,
ist das wohl eher zweitrangig.
so ein paar dimensionen haben mir komplett gefehlt. ist es julia denn möglich eine ausbildung / studium zu machen? und wenn ja, findet sie dann so menschliche arbeitgeber, die sie akzeptieren, wie sie sind oder heißt psychisch krank eine lebenslange versorgung durch die sozialen systeme? und wie sind die? ist sie in die gesellschaft integriert oder besteht ihr lebensumfeld lediglich aus mitbewohnerin, apotheke und ärzten?
das hätte ich auch noch interessant und wichtig gefunden, denn daran hakt es oft und ich hab den eindruck, daß in vielen teilen der gesellschaft kein problembewußtsein dafür vorhanden ist
wurde an den Film "das weiße Rauschen" erinnert... der bringt das, finde ich, sehr anschaulich rüber... wobei in Filmen natürlich alles auf ca. 2stunden gepresst wird...
rousseau sagte:
Man sollte nicht nur darüber nachdenken wie die Auswirkungen, behilfs Psychopharmaka, zu kurieren sind,
sonderst mindestens genausoviel Energie
in die Erkundung und letztendlich Behebung
der Ursachen, zum Beispiel von Schizophrenie,
stecken.
Solange sich aber mit Psychopharmaka ein Haufen an Geld verdienen lässt,
ist das wohl eher zweitrangig.
ich glaube die ursachen sind einfach derart komplex und vielseitig. dass es extrem schwer fällt die wirklich genauer zu erkunden.
schon ein von den eltern im frühen alter vernachlässigtes kind kann tendenzen zu einer schizoiden bewusstseinsstörung entwickeln. [posttraumatische belastungsstörung]
25.11.2008 - 20:21 Uhr
shaddu







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25.11.2008 - 19:24 Uhr
wollmops