14.02.2012 - 09:12 Uhr

0 170 Über Twitter weiterempfehlen

"Mein Ich zerfiel in viele tausend Splitter"

Text: philipp-mattheis  Illustration: Katharina Bitzl

Julia ist psychisch krank - hier erzählt die Münchnerin ihre Geschichte; eine Freundin und die Ärztin berichten, wie sie die Krankheit sehen
Kommentare zu diesem Text abonnieren
170 Kommentare
speichern

Alle Kommentare anzeigen


wollmops
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

25.11.2008 - 19:24 Uhr
wollmops

guter Artikel. Ist ja immer noch ein Tabuthema. Wichtig auch, das in die Schulen zu tragen.

afrirali
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

25.11.2008 - 19:29 Uhr
afrirali

wirklich ein wichtiges und schwieriges thema.

rousseau
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

25.11.2008 - 19:39 Uhr
rousseau

Man sollte nicht nur darüber nachdenken wie die Auswirkungen, behilfs Psychopharmaka, zu kurieren sind,
sonderst mindestens genausoviel Energie
in die Erkundung und letztendlich Behebung
der Ursachen, zum Beispiel von Schizophrenie,
stecken.

Solange sich aber mit Psychopharmaka ein Haufen an Geld verdienen lässt,
ist das wohl eher zweitrangig.

nothingbutaboy
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

25.11.2008 - 19:51 Uhr
nothingbutaboy

Ein sehr bewegender Artikel!

Begunje62
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

25.11.2008 - 19:52 Uhr
Begunje62

sehr guter artikel.

lea2
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

25.11.2008 - 19:56 Uhr
lea2

gut dargestellt und es ging ja erst mal nur über die krankheit an sich, aber:
so ein paar dimensionen haben mir komplett gefehlt. ist es julia denn möglich eine ausbildung / studium zu machen? und wenn ja, findet sie dann so menschliche arbeitgeber, die sie akzeptieren, wie sie sind oder heißt psychisch krank eine lebenslange versorgung durch die sozialen systeme? und wie sind die? ist sie in die gesellschaft integriert oder besteht ihr lebensumfeld lediglich aus mitbewohnerin, apotheke und ärzten?
das hätte ich auch noch interessant und wichtig gefunden, denn daran hakt es oft und ich hab den eindruck, daß in vielen teilen der gesellschaft kein problembewußtsein dafür vorhanden ist

AlbertMarkowski
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

25.11.2008 - 20:14 Uhr
AlbertMarkowski

interessanter und gelungener Artikel...
wurde an den Film "das weiße Rauschen" erinnert... der bringt das, finde ich, sehr anschaulich rüber... wobei in Filmen natürlich alles auf ca. 2stunden gepresst wird...

shaddu
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

25.11.2008 - 20:20 Uhr
shaddu

rousseau sagte:
Man sollte nicht nur darüber nachdenken wie die Auswirkungen, behilfs Psychopharmaka, zu kurieren sind,
sonderst mindestens genausoviel Energie
in die Erkundung und letztendlich Behebung
der Ursachen, zum Beispiel von Schizophrenie,
stecken.

Solange sich aber mit Psychopharmaka ein Haufen an Geld verdienen lässt,
ist das wohl eher zweitrangig.



ich glaube die ursachen sind einfach derart komplex und vielseitig. dass es extrem schwer fällt die wirklich genauer zu erkunden.
schon ein von den eltern im frühen alter vernachlässigtes kind kann tendenzen zu einer schizoiden bewusstseinsstörung entwickeln. [posttraumatische belastungsstörung]

Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

25.11.2008 - 20:21 Uhr
shaddu

übrigens sehr interessanter artikel.

kammerflimmern
Melden!
Zitieren
Mag ich Mag ich nicht

0

25.11.2008 - 20:22 Uhr
kammerflimmern

endlich mal ein wirklich wichtiges thema, für das in vielen Köpfen kein Raum bleibt.



Weiter Seite 1 2 3 ... 17



+ - Speichern

Jetzt-Mitglied

philipp-mattheis unbekannt

philipp-mattheis

ist jetzt-Mitarbeiter und hat diesen Beitrag verfasst.