26.05.2012 - 10:18 Uhr

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Magazinschau in Samt und Fell gerüstet: Die Welt der Mittelalter-Freunde

Text: dana-brueller

Der Bahnhofskiosk ist eine schillernde Sammlung der erstaunlichsten Magazine. Hier Teil zehn der subkulturellen Presseschau.
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Hbarbar
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Mag ich Mag ich nicht

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05.09.2008 - 10:03 Uhr
Hbarbar

Tja, ´ne ganze Nummer einer Zeitschrift durchgearbeitet und dann dieses Fazit. Respekt.

Angeblich geht es da um Life-Rollenspiel. Hm, üble Sache dass die rezensierte Nummer einen Themenschwerpunkkt hat, der wohl so gar nicht die Erwartungen der Rezensentin trifft. Perfide von den Herausgebern und der Redaktion, dass sich dieses Machwerk wohl überwiegend dennoch um dieses Thema LARP dreht, oder?
Und diese Redakktion hat doch auch die Chuzpe ihr Machwerk mit Bildern (und zwar launigen!!!) zu illustrieren, die irgendeinen Bezug zum Themenschwerpunkt haben. Dreist, oder? Gut dass die Rezensentin aufpasst und auf solches Tun hinweist. Danke, danke, danke.


Das Spieler eines Barbaren nicht in Samt und Seide einhergehen und eher den Fell- und Läusepelz-Stil pflegen - welche Überraschung! Und dass sie das Verhalten eines solchen Hinterwäldlers auch darstellen, womöglich gar mit dem irren Blick eines Berserkers - damit kann nun wirklich NIEMAND rechnen. Dank auch für diese Analyse.

Interessant auch die Charakterisierung des Lesers: "bisschen ungepflegt". Igitt. Wie kann denn sowas geschehen, bei Begleitumständen die man von einem mehrtägigen Manöver der Bundeswehr kennt, vielleicht noch aus dem einen oder anderen Pfadfinderlager? Ich kann zwar nicht nachvollziehen warum ein "Leser" diese Begleitumstände auch nach dem Manöver noch mit nach Hause nehmen und dort als Leser u.a. der Larp-Zeit konservieren sollte, aber die Rezensentin wird sich sicher etwas bei ihrer Bemerkung gedacht haben.

Dass die Beilagen in Zeitschriften sich vom Rest der Zeitung unterscheiden, vom Layout und Stil her, bis hin zum Strukturpapier - wer hätte sowas nur gedacht? Sogar andere Schriftarten - man darf sich nun wirklich ernsthaft wundern....

Wider_schlechte_Beitraege
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Mag ich Mag ich nicht

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09.09.2008 - 21:31 Uhr
Wider_schlechte_Beitr…

Und ich dachte, die Sueddeutsche koenne nicht mehr tiefer sinken... Wenn der Artikel ironisch sein soll kann man es leider nicht herauslesen, ansonsten bleibt mir nur der traurige Schluss, dass da jemand ohne Hobbies und Freunde mal nett nachtreten wollte. Schade eigentlich. Subkulturell hoert sich fuer mich im Kontext dieses Artikels ein wenig schmutzig an und gemahnt an Zeiten, in denen man auch von entarteteter Kunst sprach. Als gelegentlich taetiger Bader (ja, ich habe Freunde und auch einen "serioesen" Beruf) kann ich diesen Artikel nicht lustig sondern nur beleidigend finden. Ich kaufe ab jetzt die FAZ, die verkauft mich nicht komplett fuer bloed oder beschaeftigt online Leute, die es versuchen...

Ich habe fertig,

Daniel Linder

Gradash
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Mag ich Mag ich nicht

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18.09.2008 - 16:13 Uhr
Gradash

nun, ich darf dazu wohl ebenfalls etwas sagen:
- schlecht geschrieben
- schlecht recherchiert
- schlechte Bilderwahl
- schlechter Artikel

Aber ich vermute, andere werden der werten Frau Brüller anerkennend auf die Schulter klopfen für dieses gequirlte Stoffwechselendprodukt. Inteligente Leute würden sie dafür wohl im Geiste steinigen.

mal ehrlich: wie kommt ein Mensch dazu, einen Artikel über ein Thema zu schreiben zu dem er keinerlei Bezugspunkt hat ?

Fazit:
Wechseln sie den Beruf, Frau Brüller, denn außer ihrem Namen ist in dieser Rezension nichts von ihnen wirklich der "Brüller". Ganz im Gegenteil ist diese sogar die schlechteste, die ich in meinem Leben lesen durfte.


ein kopfschüttelnder, stinkender und wirr dreinblickender Liferollenspieler

dreckigerLARPer
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Mag ich Mag ich nicht

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26.03.2009 - 12:32 Uhr
dreckigerLARPer

Tja... erst dachte ich das mit dem Nachnamen "Brülller" hier in den Kommentaren sei ein running gag, bis ich oben gesehen habe, dass die werte Autorin wirklich so heißt! :-D Was für ein Brüller! So ein geiler Name und so einen sch...aderweise sch.....lechten Artikel. - Danke trotzdem für den Versuch, oder wenn ich darüber nachdenke.... NEIN danke für den Versuch dieses Textes!

Liebe Grüße,
noch ein stinkender LARPer, der gerne auf bräunlichem Papier komische Schriftarten liest.

Crestor
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Mag ich Mag ich nicht

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04.04.2012 - 10:12 Uhr
Crestor

Ich selbst bin Schüler in der 12. Klasse und kann feststellen, wie meine Fähigkeit lesbare Deutschtexte zu verfassen stark abnimmt während ich soetwas lesen muss. Dieser Sprachstil hat nichts mehr mit Journalismus zutun. Dazu kommt noch unzureichendes Wissen über das Thema.

Fazit: Inhalt schlecht, Sprache grauenhaft. Doch was das ganze noch schlimmer macht: Wer schon für einen Artikel nicht richtig recherchiert wird wohl kaum einen so langen Kommentar wie diesen lesen, geschweige denn verstehen.

Grüße von einem schockierten Leser



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dana-brueller offline

dana-brueller

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