Ich habe fertig,
Daniel Linder
- schlecht geschrieben
- schlecht recherchiert
- schlechte Bilderwahl
- schlechter Artikel
Aber ich vermute, andere werden der werten Frau Brüller anerkennend auf die Schulter klopfen für dieses gequirlte Stoffwechselendprodukt. Inteligente Leute würden sie dafür wohl im Geiste steinigen.
mal ehrlich: wie kommt ein Mensch dazu, einen Artikel über ein Thema zu schreiben zu dem er keinerlei Bezugspunkt hat ?
Fazit:
Wechseln sie den Beruf, Frau Brüller, denn außer ihrem Namen ist in dieser Rezension nichts von ihnen wirklich der "Brüller". Ganz im Gegenteil ist diese sogar die schlechteste, die ich in meinem Leben lesen durfte.
ein kopfschüttelnder, stinkender und wirr dreinblickender Liferollenspieler
Liebe Grüße,
noch ein stinkender LARPer, der gerne auf bräunlichem Papier komische Schriftarten liest.
Fazit: Inhalt schlecht, Sprache grauenhaft. Doch was das ganze noch schlimmer macht: Wer schon für einen Artikel nicht richtig recherchiert wird wohl kaum einen so langen Kommentar wie diesen lesen, geschweige denn verstehen.
Grüße von einem schockierten Leser







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05.09.2008 - 10:03 Uhr
Hbarbar
Angeblich geht es da um Life-Rollenspiel. Hm, üble Sache dass die rezensierte Nummer einen Themenschwerpunkkt hat, der wohl so gar nicht die Erwartungen der Rezensentin trifft. Perfide von den Herausgebern und der Redaktion, dass sich dieses Machwerk wohl überwiegend dennoch um dieses Thema LARP dreht, oder?
Und diese Redakktion hat doch auch die Chuzpe ihr Machwerk mit Bildern (und zwar launigen!!!) zu illustrieren, die irgendeinen Bezug zum Themenschwerpunkt haben. Dreist, oder? Gut dass die Rezensentin aufpasst und auf solches Tun hinweist. Danke, danke, danke.
Das Spieler eines Barbaren nicht in Samt und Seide einhergehen und eher den Fell- und Läusepelz-Stil pflegen - welche Überraschung! Und dass sie das Verhalten eines solchen Hinterwäldlers auch darstellen, womöglich gar mit dem irren Blick eines Berserkers - damit kann nun wirklich NIEMAND rechnen. Dank auch für diese Analyse.
Interessant auch die Charakterisierung des Lesers: "bisschen ungepflegt". Igitt. Wie kann denn sowas geschehen, bei Begleitumständen die man von einem mehrtägigen Manöver der Bundeswehr kennt, vielleicht noch aus dem einen oder anderen Pfadfinderlager? Ich kann zwar nicht nachvollziehen warum ein "Leser" diese Begleitumstände auch nach dem Manöver noch mit nach Hause nehmen und dort als Leser u.a. der Larp-Zeit konservieren sollte, aber die Rezensentin wird sich sicher etwas bei ihrer Bemerkung gedacht haben.
Dass die Beilagen in Zeitschriften sich vom Rest der Zeitung unterscheiden, vom Layout und Stil her, bis hin zum Strukturpapier - wer hätte sowas nur gedacht? Sogar andere Schriftarten - man darf sich nun wirklich ernsthaft wundern....