Interessante Wortwahl.
10.07.2008 - 10:20 Uhr
afrirali
einfache lösungen? zum beispiel, halt einfach nur das zu fressen, was die eigne scholle hergibt? gott sei dank gibts globalisierung, und ich kann argentinische rindersteaks essen und meinen konsum genießen. mahlzeit.
Vor gen-manipulierten Saatgut hab ich eigentlich wenig bedenken, aber wirtschaftlich sinnvoll ist es nur in wenigen Fällen, Kleinbauern in die Abhängigkeit der Agrotech-Firmen zu bringen.
Bitte!? Was versteht die Autorin denn unter "etwas"? Einen Zentner?
Zehn Euro für gute Lebensmittel, okay. Aber zwanzig Euro!?
tzzzzzzzz sagte:
Erste Frage: "Zwanzig Euro für etwas Obst, Gemüse, Milch und Brot beim Einkaufen auszugeben, ist mittlerweile normal (...)"Bitte!? Was versteht die Autorin denn unter "etwas"? Einen Zentner?Zehn Euro für gute Lebensmittel, okay. Aber zwanzig Euro!?
Äh, Bio-Wochenmarkt in München, Tüte mit Obst, Gemüse, Brot, Fleisch für eine Person: knapp 40 Euro. Mir kam das eher untertrieben vor.







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09.07.2008 - 20:13 Uhr
Shorebilly
mal ganz quer gedacht und grundsaetzlich kritisch gefragt: welche rolle mag in diesem zusammenhang wohl das extreme bevoelkerungwachstum spielen, gerade (eigentlich fast ausschliesslich) in den primitivsten teilen der welt? dem text nach offenbar gar keine, schliesslich wird das mit keinem wort erwaehnt. komisch, oder?