26.05.2012 - 10:16 Uhr

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Vivien für eine Nacht - jobben beim Escort-Service

Text: andreas-glas

Wer mit Sandra ausgehen will, muss viel Geld bezahlen. Die Studentin arbeitet bei einem Escort-Service, sie findet das „ganz normal“
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drolli
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Mag ich Mag ich nicht

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27.04.2008 - 19:09 Uhr
drolli

Komisch, komisch. Das Thema Escort-Service ist gerade mal wieder sie Sau die durch Dorf getrieben wird: Oh, das sind ja gar keine Prostituierten, die studieren ja! Und wie viel sie verdienen!

Dabei ist doch noch gar kein Sommerloch.... Aber wenigstens wurde keine krampfhafte Verbindung zum Thema Studiengebuehren hergestellt.

rousseau
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Mag ich Mag ich nicht

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27.04.2008 - 19:15 Uhr
rousseau

Verstehe ich das falsch oder gibt es mit Sandra keinen Geschlechtsverkehr?

Wenn sie einfach nur mit einem Mann oder einer Frau für Geld
redet und einkaufen geht - was ist daran so "böse", so "abnormal"?

Das ist einfach nur die Funktion einer "Psychologin" ohne Diplom.

Dieser Artikel mit einer Prostituierten anstelle einer Escort-Dame
würde mich mehr interessieren.

Fehlerteufel
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Mag ich Mag ich nicht

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27.04.2008 - 19:21 Uhr
Fehlerteufel

Das erste mal

„Mein [...] und Studentin.

fraeuleiningeborg
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27.04.2008 - 19:22 Uhr
fraeuleiningeborg

Ist das jetzt ein Alphamädchen?

@rousseau: Das hast Du falsch verstanden.

rousseau
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27.04.2008 - 19:27 Uhr
rousseau

@frauleiningeborg

Danke für die Aufklärung.

Ich frage mich nur warum sie guten Gewissens fremdgehen und viel Geld kassieren kann -
dann aber nicht zugeben will, dass sie eine Prostituierte ist
wie jede andere Frau auch, die Sex gegen Geld tauscht.

Nein, sie ist ja eine Escort-Dame - auf ganz hohem Niveau *tüdelüü*

jurette
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27.04.2008 - 19:27 Uhr
jurette

drolli,

genau das habe ich mir auch gedacht als ich die Überschrift gelesen habe.

fraeuleiningeborg
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Mag ich Mag ich nicht

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27.04.2008 - 19:33 Uhr
fraeuleiningeborg

@rousseau: Na ja, fremdgehen tut sie ja nicht, SIE muß also kein schlechtes Gewissen haben.
Wenn man das denn so sehen will.

Ansonsten hast Du natürlich recht.

drolli
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27.04.2008 - 19:42 Uhr
drolli

jurette sagte:
drolli,

genau das habe ich mir auch gedacht als ich die Überschrift gelesen habe.


Sollten irgenwann in tausen Jahren wenn wir untergegangen sind, Archeologen die hautigen Zeitungen auswerten, werden sie den Eindruck bekommen dass es ganz und gar ungewoehnlich war, wenn Studentinnen als Verkaeuferinnen o.ä. gearbeitet haben, sondern dass sie immer als Escortdamen/Prostituierte/Nacktmodelle ihr Geld verdient haben. Man koennte meinen die Zeitungen haben alle einen Fetisch, was das angeht.

keos
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27.04.2008 - 19:48 Uhr
keos

„Geld ist nicht alles. Aber wenn man es so einfach bekommt, warum sollte man es dann nicht machen?“

- wenn das bloss kein trugschluss ist.

rousseau
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Mag ich Mag ich nicht

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27.04.2008 - 19:54 Uhr
rousseau

Es ist einer.

Denn es ist nicht belanglos wie man sein Geld verdient.

Denn es ist sehr wohl ein Unterschied ob Du als Abdecker, als
Bankfrau, als Professor oder Gynäkologin arbeitetest ...etc.

Alles hat einen Einfluss auf dich
und der endet nicht beim Geld
sondern in deiner Psyche, deiner körperlichen Verfassung etc. ...

Das kann man gewiss eine Weile verdrängen -
aber nicht für immer.



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andreas-glas offline

andreas-glas

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