Wenn sie einfach nur mit einem Mann oder einer Frau für Geld
redet und einkaufen geht - was ist daran so "böse", so "abnormal"?
Das ist einfach nur die Funktion einer "Psychologin" ohne Diplom.
Dieser Artikel mit einer Prostituierten anstelle einer Escort-Dame
würde mich mehr interessieren.
„Mein [...] und Studentin.“
@rousseau: Das hast Du falsch verstanden.
Danke für die Aufklärung.
Ich frage mich nur warum sie guten Gewissens fremdgehen und viel Geld kassieren kann -
dann aber nicht zugeben will, dass sie eine Prostituierte ist
wie jede andere Frau auch, die Sex gegen Geld tauscht.
Nein, sie ist ja eine Escort-Dame - auf ganz hohem Niveau *tüdelüü*
genau das habe ich mir auch gedacht als ich die Überschrift gelesen habe.
Wenn man das denn so sehen will.
Ansonsten hast Du natürlich recht.
jurette sagte:
drolli,
genau das habe ich mir auch gedacht als ich die Überschrift gelesen habe.
Sollten irgenwann in tausen Jahren wenn wir untergegangen sind, Archeologen die hautigen Zeitungen auswerten, werden sie den Eindruck bekommen dass es ganz und gar ungewoehnlich war, wenn Studentinnen als Verkaeuferinnen o.ä. gearbeitet haben, sondern dass sie immer als Escortdamen/Prostituierte/Nacktmodelle ihr Geld verdient haben. Man koennte meinen die Zeitungen haben alle einen Fetisch, was das angeht.
- wenn das bloss kein trugschluss ist.
Denn es ist nicht belanglos wie man sein Geld verdient.
Denn es ist sehr wohl ein Unterschied ob Du als Abdecker, als
Bankfrau, als Professor oder Gynäkologin arbeitetest ...etc.
Alles hat einen Einfluss auf dich
und der endet nicht beim Geld
sondern in deiner Psyche, deiner körperlichen Verfassung etc. ...
Das kann man gewiss eine Weile verdrängen -
aber nicht für immer.







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27.04.2008 - 19:09 Uhr
drolli
Dabei ist doch noch gar kein Sommerloch.... Aber wenigstens wurde keine krampfhafte Verbindung zum Thema Studiengebuehren hergestellt.