25.03.2008 - 14:31 Uhr
peonopp
dem_osten_so_nah sagte:
SambalOelek sagte: und auch nicht lustig.und wirklich kein bisschen intreressant.(und alles was von kevin allein zu haus abgeleitet wurde, löst in mir so einen brechreiz aus. einen fast so schlimmen wie der film an sich.)
hmm. haben wir irgendwie unterschiedliche texte gelesen?
wohl kaum.
oder hast du die überschrift überlesen?
Klar war man anfangs ein Freund von Miracoli, aber ich glaube wir alle 3 waren sehr kochfreudig und probierten einfach aus. Und klar gabs auch Tiefkühlpizza. Aber eben auch das Essen, was man von Mama kennt. Kartoffeln mit Quark, etc... viele einfache, leckere Dinge
Ganz einfach: Die benutzen immer neues Klopapier und die Rollen bleiben liegen. Von wechseln kann also keine Rede sein.
Und auch ihc hatte mal eine Mitbewohnerin, die grade von zu Hause ausgezogen war. UNd was die teilweise gemacht hat, meine Herren. Und nach 1-2 Jahren lief alles glatt.
bin ich denn die einzige, die hier überbehütet aufgewachsen ist? ich war ja nicht mal ein schlüsselkind, wenn ich aus der schule kam, stand das frisch gekochte mama-essen aufm tisch... und bei meinen freunden war das größenteils auch so...
das hat mich übrigens auch nicht zu einem verweichlichten, unselbstständigen menschen gemacht. aber ich war auch ganz froh, dass ich mich erst mit 20, als ich ausgezogen bin, um fensterputzen, wäschewaschen und einkaufen gehen kümmern musste. ich war ganz gerne kind zuhause.
ich fands wirklich sehr interessant eure meinung über den artikel zu lesen. Ich dachte ursprünglich auch es würde eine lustigere story, aber so lustig ist das thema ja auch nicht...
um das mal klarzustellen: ich bin nicht kleben geblieben :P konnte mir das schwänzen, noten technisch, ganz gut erlauben J. Und das klopapier !ist! eine Metapher (sehr gut erkannt Digital_Data ;))!
ich mache meiner mutter keine vorwürfe mich nicht erzogen zu haben. sie musste auf grund von fehlendem unterhalt meines vaters sehr früh (ich war 3 und hätte sie eigentlich noch sehr dringend gebraucht) wieder vollzeit arbeiten. demnach war es schwer für uns beide.
Außerdem vestehe ich unter erziehung nicht eine waschmaschiene bedienen zu können... und im vergleich mit meinen mitschülern und freunden hat sie „den rest“ auch gut auf die reihe bekommen. beispiel: keine saufexesse, ich hänge auch nicht „rum“ und ängstige alte Damen, ganz nebenbei verhungert bin ich (bis jetzt ;)) auch nicht.
@ nordzucker: „Du bist ja eh nie da!“ war eine zeit lang wirklich mein lieblingssatz... glaub das hat alles nur funktioniert weil ich auch die angenehmen seiten des „erwachsen seins“ genießen durfte. Das war vor allem uneingeschränkte ausgehfreiheit (und es war geil *lach*)
mfg Lina
Schön, dass Du Dich hier auch noch meldest. Finde ich echt gut, daraus schließe ich, wir haben Dir und Deiner Mutter hoffentlich nicht zu sehr zugesetzt ;-).
Viel Glück noch weiter Digital_Data







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25.03.2008 - 14:27 Uhr
peonopp