Allerdings ist Nachhilfe fuer die Kinder besser, als ihnen keine Nachhilfe zu geben, und sie in der Schule untergehen zu lassen (aus Mangel an selbstaendigem Arbeiten).
Dass sich Eltern 'korrekt' um das Kind kuemmern ist Utopie.
aus welchem prinzip?
ruebezahl sagte:
@osten:aus welchem prinzip?
dass ich das nicht einsehe.
nur für noten...für sowas ungerechtes und irreales.
Natuerlich koennte man argumentieren, dass die Schule das Beste aus jedem Schueler entlocken sollte, und daher keine Nachhilfe notwendig sein sollte. - Da jeder Schueler anders ist, und der Steueraufteiler nicht bereit, mehr Geld bereitzustellen, ist wohl klar, dass das nicht passieren wird, so wuenschenswert es waere.
der_ingenieur sagte:
Ungerecht ist es im finanziellen Sinn - die Schulnoten sollen das Wissen und Koennen eines Schuelers widerspiegeln.
Natuerlich koennte man argumentieren, dass die Schule das Beste aus jedem Schueler entlocken sollte, und daher keine Nachhilfe notwendig sein sollte. - Da jeder Schueler anders ist, und der Steueraufteiler nicht bereit, mehr Geld bereitzustellen, ist wohl klar, dass das nicht passieren wird, so wuenschenswert es waere.
er könnte es auch mit noch so viel geld nicht. einfach weil er der staat ist. und der ständige konflikt zwischen absoluter gleichbehandlung und förderung von erwünschtem, was ja auch absolute UNgleichbehandlung erfordert, selbst dann bildungsirrsinn hervorbrächte wenn man dem staat und den für ihn handelnden personen immer absolute aufrichtigkeit bescheinigen könnte.
Klausuren / Klassenarbeiten messen sehr zuverlaessig, was sie messen - die Faehigkeit eines Schuelers, unter Stress die vorgegebenen Aufgaben zu loesen. Diese Kompetenz und das Beherrschen des Stoffs messen sie recht gut, allerdings in einem Ergebnis zusammengefasst. Sicherlich - sie messen nicht 'alle' Kompetenzen eines Schuelers.
Deshalb wird eine Zeugnisnote auch aus mehreren Komponenten zusammengefasst, um ein Gesamtbild festzuhalten.
Kulturgut -
so ernst, als dass man ihn







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07.12.2007 - 19:42 Uhr
aeitschpi
ich finde, beide redakteure argumentieren plausibel.
hilfe kann manchmal wirklich nützlich sein, sollte sich aber in gesunden maßen halten.