Aber fordert das nicht gerade dieses Bulimie-Lernen, wie wir es aus den Schulen kennen? Sobald die Schulaufgabe/Klausur rum ist, geht das Gelernte nämlich gerne flöten.
@ farilari
Weniger betuchte haben meiner Meinung nach allen Grund zum jammern. Da gibt es einige, die genug ackern, weil es mit dem Finanziellen nunmal nicht so hinhaut. Also bitte nicht alle über einen Kamm!
Jedenfalls Danke für den differenzierten Bericht (dem allerdings hinzuzufügen ist, dass an der Freien Universität nicht alle Studierenden so mies gelaunt sind wie ihre angeblichen Vertreter).
Fabien_Philip_Meunier sagte:
@ dem_osten_so_nah:Aber fordert das nicht gerade dieses Bulimie-Lernen, wie wir es aus den Schulen kennen? Sobald die Schulaufgabe/Klausur rum ist, geht das Gelernte nämlich gerne flöten!
zwangsläufig tut es das.
aber an der umsetzung hapert es noch gewaltig....
und ich denke gerade in fremdsprachen fächern in denen ein längerer auslandsaufenthalt verpflichtend ist sollte überlegt werden die regelstudienzeit um 1 oder 2 semester zu verlängern
dem_osten_so_nah sagte:
Fabien_Philip_Meunier sagte:
@ dem_osten_so_nah:Aber fordert das nicht gerade dieses Bulimie-Lernen, wie wir es aus den Schulen kennen? Sobald die Schulaufgabe/Klausur rum ist, geht das Gelernte nämlich gerne flöten!
zwangsläufig tut es das.
Ich glaube das Gegenteil ist der Fall.
Da man sich pemanent und aktiv ! mit dem Gelernten auseinandersetzt (bzw. dazu gezwungen ist) und nicht erst am Ende des Studiums wenn die große Abschlussklausur /Prüfung kommt.
Außerdem ist es fairer da bei einer einzigen Prüfung am Ende des Studiums doch sehr viel Glück und Zufall abhängt.
Besteht die Leistung dahingegen aus vielen kleinerern Prüfungen, welche kontinuierlich passieren weiß man erstens eher was von einem erwartet wird und zweitens wo man steht.
Da es mehrere Prüfungen sind, die alle zum Endergebnis zählen, ist die Gefahr eines Ausrutschers oder auch unverschämten Glücks wesentlich geringer als bei einer einzigen Prüfung.
Beispielsweise werde ich einige mündliche Prüfungen haben die etwa jeweils 20 Minuten dauern werden - und das soll es dann gewesen sein? In diesen 20 Minuten will man feststellen können wie gut (oder schlecht) ich bin? Objektiv? Bitte?!?! Außerdem erleichtern schwammige Angaben zu was denn in diesen Prüfungen genau geprüft wird die Vorbereitung nicht unbedingt.
Cheers!







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02.12.2007 - 19:17 Uhr
dem_osten_so_nah
und deren einziger vorteil ist, dass man absehbare, kleine ziele vor augen hat, die dann erreicht sind (und einen nicht mehr behelligen), wenn man die klausur gemeistert hat.