26.05.2012 - 10:03 Uhr

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50 Jahre "On the Road" - Ein Besuch in Tanger, der heimlichen Hauptstadt der Beatniks

Text: philipp-mattheis

Vor 50 Jahren erschien „On the Road“ von Jack Kerouac. Das Buch wurde zur Bibel einer Generation. Ein Besuch in der heimlichen Hauptstadt der Beatniks, Tanger.
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siegstyle
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22.08.2007 - 19:18 Uhr
siegstyle

da kommt ja auch der tanger-slip her. weltberühmt.

und wenn man fährt sagt man: don't look back in tanger.

en freund von mir arbeitet bei ebay und da sind die biet nix total verhasst.

isidor_zangenfeind
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22.08.2007 - 19:53 Uhr
isidor_zangenfeind

phrasenalarm: "einer generation"

gravelotta
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22.08.2007 - 20:49 Uhr
gravelotta

danke.

carnicoe
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22.08.2007 - 22:07 Uhr
carnicoe

hübsch illustriert. danke.

papageorgiou
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22.08.2007 - 23:22 Uhr
papageorgiou

jack keruacs "on the road" immer noch ein Buch das der Jugend etwas geben kann...mir hat es das jedenfalls

schöner artikel
waren die meisten der beatniks homosexuell?
welche Künstler gruppe umfasst der Begriff?

danke

ClaerchenBaerchen
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23.08.2007 - 00:50 Uhr
ClaerchenBaerchen

rthh

suey
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23.08.2007 - 11:40 Uhr
suey

nur dass on the road und tanger nichts gemeinsam haben, auch wenn der verfasser das so aussehen lassen will: die 40-meter-rolle hat kerouac doch bei mama in new jersey eingespannt, nicht in afrika.

rocky_raccoon
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23.08.2007 - 12:39 Uhr
rocky_raccoon

tanger war nur für burroughs wichtig (gerade wegen dem mord an vollmer und den für b. einfach zugänglichen opiaten unjd boys). andere beatniks, vor allem ginsberg haben eher beklagt, daß burroughs weg war (siehe "america"). die von dir beschriebene reise kerouacs war nur eine exkursion. insofern is nich viel mit heimliche hauptstadt. das könnte man dann auch von paris (gysin) oder mexiko city behaupten. die gar nicht heimliche hauptstadt war einfach ny, dicht gefolgt von san francisco. da muß man auch keinen mythos um tanger aufblasen.

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23.08.2007 - 12:40 Uhr
rocky_raccoon

ps.: aber tangas mag ich auch, klar

kleiber
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23.08.2007 - 22:22 Uhr
kleiber

was für ein öder, lahmarschiger, klischeegespickter, dümmlicher text: kerouac würde soich im grab umdrehen. dem laien erscheinen solche pseudo coolen artikel immer " informativ" - in wirklichlickeit polconenvhhkeit ist es das entnervende geschreibsel genau JENER, die tanger und den süden am plagen sind - aber wenn jemand unbedignt seine plumpheit kolportieren muss, na denn ...ps: wenn dir überall " dreck " auffällt, dann bleib doch daheim in wiesbaden , ok? man merkt, dass der sudler ( denn schreiber wäre zu viel der lorbeeren) nie auch nur ein buch von kerouac gelesen hat geschweige denn sich mit seinem leben auseinandergesetzt hat, sonst würde er nicht schreiben, dass " kerouac burroughs nach tanger folgte" . das ist irrefühend. kerouac folgte niemandem, und selbst wenn er ein muttersöhnchen war,dann war er ein muttersöhnchen, von dem DU nicht mal die schnürsenkel öffnen dürftest - ausserdem war er ein muttersöhnchen, das im gegensatz du dir SCHREIBEN konnte.pps: die kunst eines geglückten ausatzes besteht darin, DICHT zu sein und nicht PAROLEN und PHRASEN azuhäufen. capisci? aber wer sich in tanger um den DRECK schert - was soll man von DEM schon erwarten.( eigentlich sollte man von diesen neudeutschen schwätzern und salbaderern DOCH eines erwarten können: dass sie endlich das maul halten) SHUT UP METHOD



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philipp-mattheis

ist jetzt-Mitarbeiter und hat diesen Beitrag verfasst.