26.05.2012 - 08:50 Uhr

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Web-Verstehen: Zehn Dinge, die du über Social Shopping wissen musst

Text: dirk-vongehlen

Ob bei der neuen Suchmaschine Wikiasaria oder bei anderen Projekten, die als Zukunft des Netzes besprochen werden: der Nutzer steht im Mittelpunkt. So auch beim so genannten Social Shopping. Was ist das? Warum ist die "Weisheit von Vielen" gerade beim Einkaufen gut? Warum sollte dich das interessieren? Die zehn wichtigsten Fragen zum Social Shopping.
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9 Kommentare
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evola
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Mag ich Mag ich nicht

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09.01.2007 - 19:13 Uhr
evola

"Social shopping ist Einkaufen mit der Hilfe Anderer"

Sind Anglizismen nicht letztlich Faschismen ? Denn solche für die breite Masse unverständlichen Begriffe zu verwenden bedeutet, diese deutschsprachigen Landsleute vor den Kopf zu stoßen und letztlich in ihrer Würde herabzusetzen. Genug davon!

Kann man nicht besser sagen: "unterstützter Einkauf" oder : "beratende Einkaufshilfe" ? Man sollte es schon erst einmal in der eigenen Sprache versuchen, sonst können wir irgendwann nichts mehr in ihr ausdrücken.

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Mag ich Mag ich nicht

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09.01.2007 - 19:17 Uhr
evola

Ansonsten ist diese Neuheit ja begrüßenswert....

suey
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09.01.2007 - 20:03 Uhr
suey

die weisheit von vielen kann man ja jeden tag hier bei yahooclever nachlesen.
nee danke. da such ich lieber allein weiter ...

evola
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09.01.2007 - 20:59 Uhr
evola

@suey,

grundsätzlich richtig, aber wenn jemand nun mal hilflos ist ?

kikuju
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Mag ich Mag ich nicht

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09.01.2007 - 22:26 Uhr
kikuju

evola, auf landsleute wie dich können die meisten wohl ziemlich gut verzichten.

evola
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09.01.2007 - 22:46 Uhr
evola

@kikuju:

Wenn sie meinen...akzeptiert

jurette
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09.01.2007 - 23:01 Uhr
jurette

Was verstehst Du unter faschismen?

Können Fremdwörter faschistisch sein?

evola
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Mag ich Mag ich nicht

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09.01.2007 - 23:25 Uhr
evola

@jurette:

Natürlich kann das Verwenden von Anglizismen zB. "faschistisch" sein, wenn man unter Nazismus/Faschismus das Herabwürdigen und das Absprechen der Menschenwürde versteht. Lt. UNO - Deklaration ist die eigene Sprache ein Menschenrecht, damit ist A l l e s gesagt...

kulturgut
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Mag ich Mag ich nicht

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10.01.2007 - 01:01 Uhr
kulturgut

evola: Genau das meinte ich damit als ich hier mehrfach gewarnt habe, den unscharfen Begriff "Würde" in juristischen Texten zu verwenden, denn der ist gerade für Befürworter eines totalitären Regimens wie Dich dehnbar wie ein Kaugummi. Nein, noch dehnbarer.

Sprache ist zunächst mal eine individuelle Sache. Nur für die Verständigung mit ihm selbst ist es natürlich sinnvoll, dass ein Staat einen bestimmten Sprachcode vorgibt. Ansonsten sollte er sich aus der Nutzung und Entwicklung von Sprache komplett raushalten. Das ist Privatsache.

Und jetzt.de kann auch in einem mongolischen Dialekt erscheinen, das wäre kein Problem - außer eben insofern, dass die Redaktion nicht mehr bzw noch weniger verstanden würde.

Die Bedeutung zumindest der von DvG verwandten Vokabeln erschließt sich einem modernen Menschen jedoch ohne größere Mühen. Und zwar ganz egal, welcher Generation er angehört, jedenfalls wenn er ein Mindestmaß an Bildung erfahren hat.




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ist jetzt-Mitarbeiter und hat diesen Beitrag verfasst.