dann doch lieber "ey aber nich dein nachnamen"-sido!
Und ganz ernsthaft: Als Amerikaner hätte ich auch keine Bock mehr, mit irgendwelchen Deutschen über die USA zu reden. Da wird man ja bloß immer mit dem gleichen Halbwissen und Vorurteilen konfrontiert.
09.11.2006 - 13:07 Uhr
kulturgut
"Ich bin gegen den Klimawandel, weil ich mal Kinder haben will. Der Präsident muss endlich aufwachen, bevor es zu spät ist. Auch finde ich, dass dem Problem der sozialen Gerechtigkeit von der Regierung zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Schlimm, was in diesem Land geschehen kann, und die führenden Leute tun nichts dagegen. Und die Sache mit dem Irak muss irgendwann ein Ende haben!"
Tausendmal gelesen und gehört, ja. Aber dann hätte Meredith Haaf geschrieben, was für ein schlauer, kritischer Musiker das doch ist.
"!" dieses in der überschrift erzeugt eine erwartung jenseits der grasnaben-journaille.
ergebnis ist allerdings traurig^10. brandon hat gesagt...und brandon hat dies gesagt: was sagst du dazu? was sind das für interview fragen? alles in allem eine reisserisch heraufbeschworene 0815 geschichte.
und das einzig ehrliche am ganzen interview verrissen: ich rede lieber über musik.
jeder hat ein recht politisch oder unpolitisch zu sein, auch ein mitglied einer band, von der ein anderes mitgleid was politisches sagt.
zum thema wählen gehen soll man ja scheinbar heutzutage in deutschland auch nicht mehr den mund zu voll nehmen, und ich bin mal sehr gespannt, wieviel von deutschland der user hier so kennt.
aber america-bashing wird es immer geben, allein schon weil sie die einzige grossmacht sind. mach ich auch manchmal gern unter freunden, aber nicht in offizieller funktion, bzw höchstens wenn die person, über die ich schreibe, einen anlass dazu gibt.
09.11.2006 - 14:27 Uhr
hta







09.11.2006 - 10:20 Uhr
max-scharnigg