1. ich weiss nicht woher du die info hast, dass das erste statement von einem anwalt ist. und die moral wird dann erheblich, wenn es um kategorien wie sittenwidrigkeit geht.
2. natürlich kann die anwältin nur sagen, dass es nicht denkbar ist. es gibt keine gerichtsurteile dazu und die gesetzeslage ist nicht komplett eindeutig. die anwältin kann auch in eindeutigeren fällen nur prognosen abliefern, sie ist weder gericht noch gesetzgeber und kann irgendwas für verboten erklären, das wäre unseriös.
die idee find ich genial.
Dabei gibt es nur einen, dafür klaren Lösungsansatz: Die Plattenindustrie muss anspruchsvolle Produkte (was in der Industrie offenbar total aus der Mode gekommen ist) zu Preisen verkaufen, welche zumindest halbwegs auf dem Teppich bleiben und sich an den Gedanken gewöhnen, dass man ohne richtige Arbeit keine Rekordgewinne mehr einfahren kann.
da fehlt was.
"der_onkel 25.07.2006 | 00:01
vielleicht sollten sich die sharer auch einfach an den gedanken gewöhnen, dass sie nur etwas bekommen, wenn sie dafür zahlen. andernfalls gibts das einfac nicht?"
denkst du alle denke in so einem kleinen rahmen wie du?
die filesharer (wie du sie bezeichnest) wären mit vielen alternativen einverstanden z.B. kulturflatrate oder ähnliches... aber es kann ncihtmehr funktionieren informationen auf einer plastikscheibe zu verkaufen! und das dann noch zu diesen preisen...
es kann nciht sein das der nromale bürger kriminalisiert wird nur weil die musikindustrie den einstieg ins digitale zeitalter verpasst hat!







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23.07.2006 - 22:44 Uhr
Azaki