Komm, geh da weg.
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don't cry child / you've got so much more to live for / don't cry child / you've got something I would die for / and when it comes to the rain / just be glad to smile again / cause so many don't
12.01.2011 - 16:29
steed
Die dargestellte Realität ist immer interessanter als die tatsächliche. Aber das ist bei anderen Medien ähnlich. Die Gefahr, beides zu verwechseln (besser: gleich zu setzen), ist bei Twitter vielleicht größer, da die zeitliche Verknüpfung (quasi: Gleichzeitigkeit) so stark ist.
Interessant ist das Beispiel, das Du anführst: einer twittert, dass er gerade was gebloggt hat. Das ist doch pure Redundanz, denn jeder der am Blog dranbleiben will, den ja auch abonnieren kann. Diesen Tweet kann man sich also komplett sparen oder?
12.01.2011 - 16:16
steed
Verstehe.
Ist also vergleichbar mit einem Feed, den man abonniert hat?
Bekommt man das Gefühl, am Leben der Person, dessen Follower man ist, teil zu haben?
12.01.2011 - 16:04
steed
Servus.
Hat dich meine Antwort (und die weitergehende Frage) noch interessiert oder eher nimmer?
08.12.2010 - 22:33
sinha
Waaah, wie toll ist das denn!? Das halte ich mir unbedingt frei! Ab wann gibt's Karten? Kommt Birte auch? Ich such Dich mal auf Facebook, mich gibt's da nämlich, aber ungefähr 300 mal. :)










29.04.2011 - 15:16
glitzerkugel
Dankeschön!