09.01.2012 - 00:07 Uhr

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Du weißt es noch nicht, aber du ahnst es.

Text: kleinessuessesengelchen

Du machst mich so nervös, dass ich an den einfachsten Aufgaben scheitere, wenn du mir nicht stolz und geduldig dabei hilfst.

Das schönste an deinem neuen schnellen Auto sind die Geschichten, die du mir erzählst, wenn wir im Stau stehen.

Ich sehe dich so erfüllt von Freude lachen, dass du den Kopf in deinen Händen vergräbst, um ihn nicht zu verlieren.

Als du mir deine Narben zeigst, habe ich Angst um dich. Obwohl wir in der Zukunft leben und nicht in der Vergangenheit.

Weil du weißt, dass du als Platzhirsch nichts erreichst, fängst du mich mit deinem Rehblick ein.

Du nimmst mich fest in den Arm, um mich zu wärmen. Und besiegst nicht nur die Kälte, sondern auch meine Sorgen und Ängste.

Du erklimmst die höchsten Berge und läufst kilometerweit – obwohl ein Wimpernschlag genügt, um mich zu erreichen.

Deine warme Hand in meinen Haaren lässt mich fallen, in einen tiefen Schlaf voller Vertrauen in mich selbst.

Rau wie ein Fels ist deine Stimme und doch so weich, dass sie vermag, mein Weltbild zu verbiegen.

Ich spüre deinen warmen Atem, als du mir leise ins Ohr singst „Let’s fall in love“


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PenelopeM
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Mag ich Mag ich nicht

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20.04.2012 - 19:33 Uhr
PenelopeM

schön, schön

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