Sätze die länger als 8 Sekunden dauern, sind für die Katz!
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ich bin...
neugierig
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ich bin nicht...
die anderen
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verbotener Satz:
Das geht nicht!
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was ist, wenn Dich jemand kennenlernen will:
fein, aber ich bin trotzdem neugierig
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die Guten:
..es sind die starken, die unter tränen lachen.. die eignes leid verbergen und andere glücklich machen..
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die Bösen:
..über die lass ich mich nicht aus, da wäre jedes wort zu schade!
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für alle:
...immer wenn du denkst es geht nicht mehr,kommt von irgendwo ein licht daher..dass du es noch einmal wieder zwingst und von sonnenschein und freude singst.. leichter trägst des alltags harte last... und wieder kraft und mut und freude hast...
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bedenke:
ein minute ärger sind 60 sekunden verlorenes glück
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erlebenswert:
einmal im bob die eisrinne runterrauschen
20.05.2012 - 21:48
blaue_Blume95
Kennst Du eigentlich die neuesten Geschichten aus Großvahlberg (Münchhausen lässt grüßen!)?
einmal, vor garnicht so langer zeit, gab es ein mädchen, das war ganz normal. aber sie wollte etwas besonderes sein und etwas können, was kein mensch auf der welt sonst kann. sie überlegte drei wochen lang und dann fiel ihre entscheidung: sie ließ sich in dem tatoo-studio in der innenstadt chloroplasten unter die haut am ganzen körper stechen. dann legte sie sich auf eine wiese am fluss zwischen menschen auf handtüchern und hunde und begann, photosynthese zu betreiben. sie lag dort den ganzen sommer lang und musste nicht mehr atmen und nicht mehr essen, denn alles, was sie brauchte, bekam sie von der sonne. und wenn sie durst hatte, hielt sie einfach ihre füße in den fluss.
doch dann kam der herbst und die sonne wurde schwächer und das mädchen auch. die farbe unter ihrer haut verschwand langsam und sie wurde immer blasser und immer hungriger. da rief sie um hilfe, doch es waren kaum noch menschen am fluss und die wenigen, die noch da waren, konnten sie ganz schlecht sehen, weil sie ja so blass war. nur ein junge sah ganz genau hin. er holte ihre füße aus dem kalten fluss und trug das mädchen in seine wohnung. dort setzte er sie auf den rand der badewanne, ließ ein wenig lauwarmes wasser ein und kaufte eine große lampe. die brannte tag und nacht und das mädchen wurde wieder stärker und grüner.
dort wohnt sie heute noch, am rand der badewanne, immer mit warmen füßen und genug licht um sich herum. im sommer trägt der junge sie jeden tag nach draußen, damit sie die welt sehen kann.
und im herbst schaltet er das licht für sie an.
19.05.2012 - 01:00
Trilobitin
naa, nicht heute. an diesem we halte ich mich der stadt fern. ich kenne ja das leid
19.05.2012 - 00:57
Trilobitin
ich war mit den füßen im springbrunnen planschen...war früher irgendwie anders






20.05.2012 - 21:58
blaue_Blume95
Ja, stimmt, aber der Autor hatte diese Geschichte schon einmal vor längerer Zeit hier veröffentlicht.