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ich bin...
allein
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ich bin nicht...
einsam
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die Guten:
die vorsichtigen, die keine feiglinge sind
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die Bösen:
die unvorsichtigen, die feiglinge sind
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this is not real, this is not really happening.
you bet your life it is.
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was willst du eigentlich?
eigentlich nur eine zigarette und ein gutes buch
26.01.2006 - 14:53
HerrIrgendwoAnders
Ach, Deutschenfeindlichkeit gibts da auch nicht mehr als beispielsweise Franzosenfeindlichkeit (man denkt gern in Clichées).
Das hat ein paar englische Soziologen selbstironishc dazu bewogen "A xenophobist's guide to england" zu schreiben.
Ja, glaub da bist du in Kanada besser dran. Irland kenne ich nicht, hab mir allerdings von Bekannten berichten lassen, dass die die Deutschen ganz gerne mögen, streng nach dem Motto der "Feind meines Feindes usw."
Ok, war vielleicht etwas unüberlegt mit dem Quantensprung (hörte sich gut an in dem Moment)... ne, ist vom Studieninhalt echt ganz gut.
Aber sozial ist anderswomehr los!
24.01.2006 - 23:09
HerrIrgendwoAnders
Studierst du auch?
24.01.2006 - 23:09
HerrIrgendwoAnders
erst war ich entsetzt, dann kam ich ins schwanken und jetzt, keine Ahnung. Die Konsumkultur ist hier noch ausgeprägter, hier laufen ausnahmslos alle aufgestylt rum. Zugegeben, ich bin hier auch im englischen Pendant zu Freiburg, wobei die Leute hier noch reicher sind (Bath ist einer der Lieblingswochenendorte für reiche Londoner).
England ist schlicht neoliberal, die politik von New Labour ist genau das was Schröder immer wollte. Es gibt Mindeststandards aber darüber hinaus gilt, jeder muss alles geben was er hat. Ziel nr 1 ist Leute in bezahlte Arbeit zu bringen und notfalls diese Arbeit mit Zuschüssen zu unterstützen. Ansonsten überall privatisieren wo möglich, aber Systeme einrichten, dass die Armen trotzdem zumindestens die Chance haben mitzumachen.
Und so zwischenmenschlich? Keine Ahnung, Erasmus ist leider immer ein bißchen so, dass man mehr im Internationalen Haufen rumhängtanstatt die Einheimischen kennenzulernen. Bin da auch ein bißchen feige zugegeben, weil das gesprochene englische Englisch zu verstehen ist ziemlich schwer (sauschnell und genuschelt) und im die Durchschnittsengländer sind von Ausländern im allgemeinen ähnlich begeistert wie die Durschnittsdeutschen.
Zum studieren ist es allerdings ziemlich geil. Ich muss echt zugeben, etwas hat die Service Uni schon für sich. Die Leute hier werden kaum verbeamtet, wer bei den Studenten permanent schlecht abschneidet oder miese Forschung abliefert, der fliegt raus. Also sind die Vorlesungen verständlich strulturiert, man kriegt alle Hilfe die man braucht und das was man macht ist auf dem aktuellen Stand. es ging hier wesentlich schneller sich zu orientieren und ich hab persönlich das Gefühl inhaltlich Quantensprünge nach vorne zu machen (und mal was zu verstehen anstatt die ganze Zeit unwichtige Details durchzukauen).
24.01.2006 - 19:25
tobias-peter
danke. das ist nett von dir :-)
t






21.04.2006 - 22:11
evilin
Du, Deine Texte finde ich sehr treffend. Ich habe jetzt nicht alle gelesen, werde ich aber noch machen und mich nebenbei auf weitere freuen.