Wenn ich so auf die Tastatur runterschaue, fühle ich mich wieder wie damals: Mit einer viel zu engen Badehose stand ich in Gänsehaut gekleidet am Rande des Schwimmbeckens, panisch vor Angst, so dass Arme und Beine wie von Strom durchflossen innerlich kribbelten. Drei Sekunden später strampelte ich elegant im Nass um mein Leben. Die letzten Worte, die ich hinter mir vernahm, waren: "Zum Schwimmen lernen einfach ins Wasser schmeißen."
Heute stehe ich wieder am Rande eines Beckens. Doch diesmal ist es ein Ozean, dessen Rauschen auf mich unwiderstehlich wirkt, aber der mit seinen Strömungen und Haien ganz andere Gefahren birgt. Tja, aber der Mensch braucht nun mal Wasser. Also hinein ins Internet! Und siehe da: Ich schwimme, ich surfe, ich klicke, ich blogge!
Es wird Zeit einige Server zu bekritzeln!