Du fehlst mir.
Text: DollHeart
Niemals, lass mich niemals gehen. Leg deine Hände an meine Wangen, und sag, dass du da bist, denn ich war schon immer blind. Sag, dass du da sein wirst, wenn ich am fallen bin; halt mich doch fest. Verschließ meinen Mund, wenn ich versuche zu sprechen, und es doch nicht kann. Da ist kein Himmel ohne dich, denn mit deinen Augen konnte ich sehen, dein Herz war mein Rhythmus, nach dem ich tanzte, und ich hielt deine Hand, und ich tanzte, ich tanzte... Niemals wollte ich im Unglauben leben, wollte doch so lange an deiner Seite sein. Ich würde bei dir stehen, bei dir sein, wenn du mich brauchst, wenn du mich nur brauchst. Wie sehr es mein Herz erwärmte, wenn ich dich nur sah; wenn ich in deine Augen blickte, sah ich mich selbst, sah ich dich, sah ich die ganze Welt, ganz kurz, in deinen Augen, für einen Augenblick, konnte ich alles sehen. Du fehlst, und ich vermisse einen Teil, den ich nicht beschreiben kann. Es schmerzt, und es ist kalt, wenn du mich nicht mehr hältst, wenn ich nicht zu dir sprechen kann, weil du mich nicht hörst, was soll ich tun, sprich zu mir... Ich schreibe Worte auf Papier, die doch nicht beschreiben können, was du mir bist; die nicht sagen können, was ich sagen will. Ich fühle nur diese Leere, ohne dich. Sprich mit mir, wenn du reden willst, ruf nach mir, wenn du alleine bist. Ich würde dich wärmen, so vieles würde ich tun, wenn ich es kann, so sag es mir...
Du fehlst mir,
und uns ist kalt.
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17.10.2008 - 02:04 Uhr
der_steffen